Kapitel 4

Quelle: S. 349 Aufgaben

  1. 1. Geben Sie an, welche Funktionen des Rechnungswesens einzeln bzw. in der Kombination betroffen sind:
    • a) Wir legen Eingangsrechnungen in den Ordnern ab.
    • b) Die Leiterin der Geschäftsbuchführung legt der Geschäftsleitung eine Statistik der wichtigsten Daten der Buchführung vor.
    • c) Die Buchhalterin stellt fest, dass für die nächsten Werktage nicht genügend Bargeld in der Kasse ist, und gibt Anweisung an einen Mitarbeiter, Bargeld von der Bank zu holen.
    • d) Eine Buchhalterin überprüft auf den Kontoauszügen der Bank, ob Kunden rechtzeitig ihre Rechnungen beglichen haben.
    • e) Belegdaten werden durch das Finanzbuchhaltungsprogramm erfasst.
    • f) Aufgrund der finanziellen Situation zahlen die Gesellschafter privates Geld auf das Geschäftskonto ein.
    • g) Ein Buchhalter überprüft, ob alle Ausgangsrechnungen auch korrekt im Buchungssystem erfasst wurden.
    • h) Aufgrund der Daten aus dem Rechnungswesen werden neue Mitarbeiter eingestellt.
    • i) Die Geschäftsleitung wünscht, dass auch alle geringwertigen Gebrauchsgüter (z. B. PDAs) in ein Bestandsverzeichnis eingetragen werden.
    • j) Durch eine Untersuchung wird festgestellt, dass in den letzten Jahren der Verkauf stetig zurückgegangen ist, da das Warensortiment und die Geschäftsausstattung zu altmodisch sind.
  2. 2. Erläutern Sie mit eigenen Worten, welche Zusammenhänge die Pfeile im Schaubild (siehe folgende Seite) zu den Bereichen und Aufgaben herausstellen sollen, und formulieren Sie dazu entsprechende Merksätze.
  3. 3. Geben Sie an, zu welchen Bereichen (vgl. S. 350) die folgenden Tätigkeiten des Rechnungswesens gehören:
    • a) Belege werden von der Buchhalterin am Computer erfasst.
    • b) Die Selbstkosten für einen Auftrag werden kalkuliert.
    • c) Die Leiterin der Buchhaltung stellt als wichtige Kennzahlen die Kundenforderungen und den Mahnstatus zu einem bestimmten Stichtag zusammen.
    • d) In der Geschäftsleitung wird zusammen mit der Abteilungsleiterin ein Konzept für den Aufbau eines Internetshops entwickelt.
    • e) Für die Bank sollen die Bilanzen der letzten drei Jahre zwecks Gewährung eines Darlehens vorgelegt werden.
    • f) Die Geschäftsleitung bittet uns um Überprüfung, wie hoch die Telefonkosten an den einzelnen Arbeitsplätzen im letzten Monat waren.
    • g) Für eine Verkaufsleiterbesprechung sollen wir eine Statistik mit den Verkaufszahlen erstellen.

Quelle: S. 350 *(Fortsetzung von S. 349)*

  • h) Die Geschäftsleitung bittet die Buchführung, zur nächsten Abteilungsleiterbesprechung Vorschläge zur Verbesserung der Liquidität (flüssige Mittel) zu unterbreiten.
  • i) Wir erstellen den Jahresabschluss.
  • j) Die Selbstkosten für die angebotenen Waren sollen kalkuliert werden.

Quelle: S. 352 Aufgaben

  1. 1. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Das wichtigste Gesetz für die Rechnungslegung (Buchführung) der Unternehmen ist das HGB.
    • b) Die GoB geben an, ob ein Betrieb buchführungspflichtig ist oder nicht.
    • c) Die doppelte Buchführung gilt für Betriebe, die nicht im Handelsregister eingetragen sind.
    • d) Doppelte Buchführung müssen alle Handelsbetriebe nachweisen, die einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Betrieb haben.
    • e) Einfache Buchführung können Betriebe wählen, deren Gewinn unter 500.000,00 € und deren Umsatz unter 50.000,00 € im Jahr liegt.
    • f) Wenn man keine ordnungsmäßige Buchführung betreibt, können Steuerschätzungen, Bußgelder und auch Strafverfahren drohen.
  2. 2. Entscheiden Sie, ob die Verpflichtung zur doppelten Buchführung jeweils gegeben ist.
    • a) Der gewerbliche Betrieb ist im Handelsregister eingetragen.
    • b) Der Ein-Mann-Unternehmer handelt mit Computerkomponenten, hat keine Mitarbeiter, ist nicht im Handelsregister eingetragen.
    • c) Ein Kleinbetrieb, nicht im Handelsregister eingetragen, weist einen Jahresgewinn von 18.000,00 € und einen Jahresumsatz von 480.000,00 € auf.
    • d) Ein Kleinbetrieb, nicht im Handelsregister eingetragen, weist einen Jahresumsatz von 150.000,00 € und einen Jahresgewinn von 39.000,00 € auf.
    • e) Ein Kleinbetrieb, im Handelsregister eingetragen, weist einen Verlust von 50.000,00 € und einen Jahresumsatz von 320.000,00 € auf.
  3. 3. Sie werden von einem Freund angesprochen und sollen ihm bei der einfachen Buchführung seines Computerhandels (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) helfen, da er sich selbstständig gemacht hat. Den Namen des Computerhändlers können Sie bestimmen. Folgende Belege hat er mitgebracht (AR = Ausgangsrechnung, ER = Eingangsrechnung).

[Im Original folgen Beispiele von ER1 bis AR5 mit Beträgen]

  Erstellen Sie nach dem oben dargestellten Muster oder auf dem amtlichen Formular (vgl. www.elster.de) die Einnahmen-Überschuss-Rechnung oder verwenden Sie die Vorlage im Arbeitsheft. Der Freund ist von der Umsatzsteuer befreit.

Quelle: S. 357 Aufgaben

  1. 1. Rufen Sie im Downloadbereich als Beispiel für Nebenbücher die Excel-Datei „NebenbücherCMWShopcenter.xls“ auf und präsentieren Sie diese.
  2. 2. Entscheiden Sie, ob es sich bei folgenden Belegen um Fremd-/Eigenbelege, Einzel-/Sammelbelege, Originale/Kopien handelt:
    • a) Wir übersenden unserem Kunden einen Lieferschein für eine Warenlieferung.
    • b) Wir legen das 2. Exemplar des Lieferscheins in unsere Ablage.
    • c) Wir erhalten von unserem Lieferanten eine Rechnung, die sich auf mehrere Lieferscheine bezieht.
    • d) Wir erhalten von unserer Lohnbuchhaltung einen Buchungsbeleg, um alle Löhne und Gehälter in einem Betrag zu buchen.
    • e) Wir schreiben eine Rechnung an einen Kunden, bezogen auf eine Lieferung.
    • f) Das Autohaus Schubert übersendet uns eine Monatsabrechnung.
    • g) Wir erhalten von einem Lieferanten auf unsere Anforderung eine Ersatzrechnung, da die Rechnung nicht vorliegt.
    • h) Die Bank übersendet uns die letzten Kontoauszüge des eigenen Geschäftskontos.
    • i) Wir erstellen eine Quittung für die Auszahlung von Geschäftsreisespesen an einen Mitarbeiter.
  3. 3. Ordnen Sie zu, ob folgende Vorgänge durch eine Ausgangsrechnung, eine Eingangsrechnung, eine Quittung oder einen Bankbeleg dokumentiert werden.
    • a) Die Benzinrechnung vom Autohaus Schubert wird übersandt.
    • b) Wir übersenden Firma Rabe GmbH eine Rechnung.
    • c) Die Miete für das Geschäftshaus wird per Lastschrift abgebucht.
    • d) Wir kaufen einen Bürokopierer auf Ziel (Zahlungsziel).
    • e) Wir überweisen den Rechnungsbetrag an unseren Lieferanten.
    • f) Büromaterial wird bar eingekauft.
    • g) Wir erhalten von unserem Lieferanten Ockermann eine Sammelrechnung.
    • h) Ein Mitarbeiter hat für den Firmen-Pkw getankt und überreicht uns einen Beleg zur Auszahlung.

Quelle: S. 359 Aufgaben

  1. 1./2. Durch Inventur wurden folgende Bestände zum Einstandspreis festgestellt: [Tabelle mit Schrauben]
    • a) Berechnen Sie den einfachen Durchschnittspreis (Summe der Preise/Anzahl der Preise).
    • b) Berechnen Sie je Schraubenart den wertmäßigen Bestand und den Gesamtbestand in Menge und Wert.
    • c) Berechnen Sie den gewogenen Durchschnittspreis (Gesamtwert/Gesamtmenge).
    • d) Überprüfen Sie in § 240 HGB, ob mit dem einfachen oder gewogenen Durchschnitt gerechnet werden darf.
  2. 3. Berechnen Sie den Handelswarenbestand am 31.12.20..
    • a) Eine vorverlegte Inventur ergab am 15.09. folgenden Inventurbestand für Waren: 152.558,70 €. Bis zum 31.12. wurden folgende Zu-/Abgänge verzeichnet: Zugänge im Wert von 432.300,00 €, Abgänge im Wert von 545.522,50 €.
    • b) Eine nachverlegte Inventur ergab am 28.02. folgenden Inventurbestand für Waren: 153.200,43 €. Vom 31.12. bis zum 28.02. wurden folgende Zu-/Abgänge verzeichnet: Zugänge im Wert von 332.940,00 €, Abgänge im Wert von 526.498,20 €.
  3. 4. Berechnen Sie den Handelswarenbestand am 31.12.20..
    • a) Eine nachverlegte Inventur ergab am 28.02. folgenden Inventurbestand für Waren: 347.325,50 €. Vom 31.12. bis zum 28.02. wurden folgende Zu-/Abgänge verzeichnet: Zugänge im Wert von 322.532,00 €, Abgänge im Wert von 234.660,20 €.
    • b) Eine vorverlegte Inventur ergab am 15.09. folgenden Inventurbestand für Waren: 289.650,35 €. Bis zum 31.12. wurden folgende Ab-/Zugänge verzeichnet: Abgänge im Wert von 667.898,35 €, Zugänge im Wert von 534.650,00 €.
  4. 5. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Die Inventur ist immer eine körperliche Bestandsaufnahme.
    • b) Eine permanente Inventur bedeutet, man muss jeden Abend eine Bestandsaufnahme durchführen.
    • c) Zur Auslieferung mit Rechnung bereitgestellte Artikel werden nicht in die Inventur einbezogen.
    • d) Die Inventur muss immer am Ende des Kalenderjahres durchgeführt werden.
    • e) Möglich ist eine vorverlegte Inventur bis zu zwei Monate vor dem Stichtag.
    • f) Bei einer permanenten Inventur muss man jeden Tag den Buchbestand ausdrucken können.
    • g) Bestimmte Vermögensteile, die sich im Wert und Bestand wenig ändern, unterliegen einer körperlichen Inventur nur alle drei Jahre.

Quelle: S. 361 Aufgaben

  1. 1. Ordnen Sie folgende Vermögenspositionen nach steigender Liquidität den Sammelbegriffen Anlagevermögen und Umlaufvermögen zu:
    • a) Kasse, b) Maschinen, c) Gebäude, d) Betriebsstoffe, e) Forderungen a. LL, f) Bank, g) Hilfsstoffe, h) Handelswaren, i) Rohstoffe, j) Betriebs- und Geschäftsausstattung, k) Unfertige Erzeugnisse, l) Postbank, m) Fuhrpark, n) Fertigerzeugnisse
  2. 2. Ordnen Sie folgende Schuldenpositionen nach Fälligkeit:
    • a) Verbindlichkeiten a. LL
    • b) Hypothekenschulden
    • c) Darlehensschulden
  3. 3. Die Büromöbelhandel Mobila GmbH aus Frankfurt/Main stellte im Vorjahr und in diesem Jahr folgende Inventurwerte fest:
    • a) Stellen Sie die Inventare für beide Jahre auf.
    • b) Vergleichen Sie die beiden Inventare und erklären Sie die Veränderungen.

Quelle: S. 363 Aufgaben

  1. 1. Beantworten Sie folgende Fragen.
    • a) Aus welchen Hauptgliederungspunkten besteht das Inventar?
    • b) Wie wird das Vermögen unterschieden?
    • c) Wie wird das Kapital unterschieden?
    • d) Wie viel Eigenkapital hat das Unternehmen, wenn das Fremdkapital 120.000,00 €, das Anlagevermögen 90.000,00 €, der Bestand auf dem Bankkonto 32.000,00 €, der Warenbestand 12.000,00 € und die Forderungen a. LL 9.000,00 € betragen?
  2. 2. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Grundlage der Bilanz sind die Daten der Buchhaltung.
    • b) Die Bilanz wird auf der Basis des Inventars erstellt.
    • c) Die Bilanzsummen von Aktiva und Passiva sind immer gleich.
    • d) Die Aktivseite stellt die Mittelherkunft oder Finanzierung dar.
    • e) Die Passivseite stellt das Eigen- und Fremdkapital dar.
    • f) Die Bilanz ist ein ausführliches Verzeichnis, das Inventar dagegen übersichtlich und zweiseitig.
    • g) Die Vermögensseite unterscheidet Anlagevermögen und Umlaufvermögen, gegliedert nach Fälligkeit.
    • h) Das Inventar muss vom Inhaber unterschrieben werden, die Bilanz vom Stellvertreter.
  3. 3. Sie sollen die Bilanz auf S. 364 nach formalen Fehlern überprüfen, die Fehler nennen und eine formal korrekte Bilanz aufstellen (siehe folgende Seite).
  4. 4./5.
    • a) Stellen Sie jeweils auf einem Blatt A4 im Querformat die Bilanzen zum 31.12.20.. für die Synoplast GmbH Wolfenbüttel nach folgenden Angaben auf (siehe folgende Seite).
    • b) Welchen prozentualen Anteil besitzen das Eigenkapital und das Fremdkapital am Gesamtkapital?
    • c) Wie hoch sind die sofort flüssigen Vermögensteile (sofortige Liquidität durch Kasse und Bank)? Können damit sofort die kurzfristigen Schulden/Verbindlichkeiten sowie eine neue Maschine für 90.000,00 € beglichen werden?

Quelle: S. 366 - 367 Aufgaben

  1. 1. Richten Sie die Hauptbuchkonten EBK, aktive sowie passive Bestandskonten ein oder nutzen Sie die Vorlage der Hauptbuchkonten „Übung 1“ im Arbeitsheft. Buchen Sie nun die Anfangsbestände der Bilanz entsprechend dem Beispiel auf den Bestandskonten und buchen Sie auf EBK gegen.
  2. 2. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Im Hauptbuch werden alle Buchungen in zeitlicher Reihenfolge (mit Datum) festgehalten.
    • b) Das Konto „Kasse“ ist ein aktives Bestandskonto.
    • c) Das EBK ist ein Konto im Hauptbuch, das nur als Gegenkonto für die Anfangsbestände dient.
    • d) Soll steht immer links und Haben steht immer rechts.
    • e) „Forderungen a. LL“ ist ein passives Bestandskonto.
    • f) Eine Eintragung bei „Verbindlichkeiten a. LL“ im Haben bedeutet entsprechende Schulden beim Lieferanten durch offene, noch nicht bezahlte Rechnungen.
    • g) Eine Eintragung bei „Kasse“ im Soll bedeutet ein Minus in Höhe dieser Eintragung.
    • h) Die passiven Bestandskonten nehmen alle im Soll zu und im Haben ab.
    • i) Eine Eintragung auf dem Konto vor dem Betrag weist auf das Gegenkonto hin.
    • j) Das Konto EBK gehört zum Hauptbuch, die Bilanz jedoch nicht.
    • k) Bei den aktiven Bestandskonten werden die Zugänge im Haben eingetragen und die Abgänge im Soll.
    • l) Das Hauptbuch besitzt immer weniger Konten als die Bilanz Positionen aufweist.

Quelle: S. 369 Aufgaben

  1. 1. Ergänzen Sie die folgenden Aussagen.
    • a) Die Passivseite der Bilanz gibt Auskunft über die Mittel ….
    • b) Die Aktivseite der Bilanz gibt Auskunft über die Mittel ….
    • c) Die Konten des Hauptbuches sind rechts mit ….. bezeichnet.
    • d) Die Bilanz wird aus den Angaben des …….. erstellt.
    • e) Die aktiven Bestandskonten nehmen im Soll ….
    • f) Die passiven Bestandskonten nehmen im Soll ….
  2. 2. Tragen Sie die Beträge der Übung 1 entsprechend in die Konten ein und vermerken Sie das Gegenkonto davor.
  3. 3. Geben Sie immer an, ob die Konten zu- oder abnehmen und ob sie im Soll oder Haben betroffen sind. Die Umsatzsteuer wird nicht berücksichtigt.
    • a) ER Kauf eines Aktenschranks in bar: 700,00 €
    • b) BA Wir bekommen ein neues Darlehen gutgeschrieben: 30.000,00 €
    • c) BA Bareinzahlung auf unser Geschäftskonto: 500,00 €
    • d) BA Ein Kunde begleicht die Rechnung per Überweisung: 800,00 €
    • e) BA Wir begleichen eine Lieferantenrechnung per Überweisung: 3.000,00 €
    • f) BA Wir tilgen unser Darlehen per Lastschrift: 2.500,00 €
    • g) BA/KB Barauszahlung vom Bankkonto: 550,00 €
    • h) AR Verkauf von Waren auf Ziel: 630,00 € (vereinfacht zum Einstandspreis)

Quelle: S. 370 - 371 Aufgaben

  1. 4./5. Bestände der Eröffnungsbilanz: Betriebs- und Geschäftsausstattung 27.000,00 €, Handelswaren 6.000,00 €, Forderungen a. LL 8.500,00 €, Bank 7.500,00 €, Eigenkapital 32.000,00 €, Darlehensschulden 10.200,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 6.800,00 €. Erstellen Sie eine Eröffnungsbilanz, richten Sie die Hauptbuchkonten einschließlich EBK ein und buchen Sie die Anfangsbestände. Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Buchung der Geschäftsfälle und buchen Sie die Geschäftsfälle auf den Hauptbuchkonten.
  2. 6./7. Bestände der Eröffnungsbilanz: Gebäude 450.000,00 €, Betriebs- und Geschäftsausstattung 140.000,00 €, Handelswaren 32.000,00 €, Forderungen a. LL 16.000,00 €, Kasse 4.200,00 €, Bank 32.000,00 €, Eigenkapital ? €, Darlehensschulden 335.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 28.000,00 €. Erstellen Sie eine Eröffnungsbilanz, richten Sie die Hauptbuchkonten einschließlich EBK ein und buchen Sie die Anfangsbestände. Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Buchung der Geschäftsfälle und buchen Sie die Geschäftsfälle auf den Hauptbuchkonten.

Quelle: S. 371 Aufgaben

  1. 1. Geben Sie an, welche Buchungen sich hinter den Posten 1 bis 6 verbergen, und nennen Sie mögliche Geschäftsfälle.
  2. 2. Schließen Sie die Konten der Übung 1 über SBK ab. Verwenden Sie Ihre Vorlage oder die Vorlage im Arbeitsheft.
  3. 3. Schließen Sie die Konten der vorangegangenen Kontierungsaufgaben ab.
  4. 4./5. Bestände der Eröffnungsbilanz: Betriebs- und Geschäftsausstattung 32.700,00 €, Handelswaren 21.400,00 €, Forderungen a. LL 7.900,00 €, Kasse 200,00 €, Bank 28.900,00 €, Eigenkapital 29.800,00 €, Darlehensschulden 50.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 11.300,00 €. Richten Sie die Hauptbuchkonten einschließlich EBK ein und buchen Sie die Anfangsbestände. Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Buchung der Geschäftsfälle und buchen Sie die Geschäftsfälle auf den Hauptbuchkonten.

Quelle: S. 373 - 374 Aufgaben

  1. 1. Bilden Sie zu folgenden Belegen die Buchungssätze. Verwenden Sie eventuell die Buchungsliste im Arbeitsheft:
    • a) Eingangsrechnung (ER1) Zieleinkauf eines Aktenschranks: 900,00 €
    • b) Bankauszug (BA1) Banküberweisung der Tilgungsrate eines Darlehens: 1.000,00 €
    • c) Bankauszug (BA2, KB1) Bareinzahlung auf das Bankkonto: 500,00 €
    • d) Ausgangsrechnung (AR1, KB2) Barverkauf eines gebrauchten Faxgerätes: 200,00 €
    • e) Kassenbeleg (KB3) Kauf eines gebrauchten Pkw: 4.500,00 €
    • f) Bankauszug (BA3): Ein Kunde begleicht eine Rechnung über 1.380,00 €.
    • g) Bankauszug (BA4): Wir begleichen eine Rechnung des Lieferanten über 4.300,00 €.
    • h) Eingangsrechnung (ER2, KB4) Bareinkauf von Handelswaren: 320,00 €
    • i) Bankauszug (BA5, KB5) Barabhebung vom Bankkonto: 500,00 €
    • j) Bankauszug (BA6) Gutschrift eines neuen Darlehensbetrages: 50.000,00 €
    • k) Eingangsrechnung (ER3) Einkauf von Handelswaren auf Ziel: 800,00 €
  2. 2. Nennen Sie den Beleg und den Geschäftsfall:
    • a) Kasse an Bank
    • b) Handelswaren an Verbindlichkeiten
    • c) Bank an Forderungen
    • d) Bank an BGA
    • e) Bank an Debitoren
    • f) Bank an Kasse
    • g) Verbindlichkeiten an Bank
    • h) BGA an Kasse
    • i) Darlehensschulden an Bank
    • j) Bank an Darlehensschulden
    • k) Bank an Kasse
    • l) Fuhrpark an Bank
  3. 3. Nennen Sie zu den Buchungen auf dem Bankkonto die Geschäftsfälle.

Quelle: S. 375 Aufgaben

  1. 1./2. Bestände der Eröffnungsbilanz: Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.000,00 €, Handelswaren 6.500,00 €, Forderungen a. LL 3.300,00 €, Kasse 300,00 €, Bank 11.600,00 €, Eigenkapital 9.900,00 €, Darlehensschulden 14.700,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 5.100,00 €. Erstellen Sie eine Eröffnungsbilanz, richten Sie die Hauptbuchkonten einschließlich EBK ein und buchen Sie die Anfangsbestände. Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Buchung der Geschäftsfälle und buchen Sie die Geschäftsfälle auf den Hauptbuchkonten. Erstellen Sie eine Saldenliste. Stimmen Sie die Inventurwerte mit den Buchwerten ab, kontieren Sie eventuelle Korrekturbuchungen und schließen Sie die Hauptbuchkonten ab.

Quelle: S. 379 Aufgaben

  1. 1. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Bestandskonten haben keine Anfangsbestände.
    • b) Da Aufwendungen im Soll zunehmen, werden Zugänge im Soll gebucht.
    • c) Das Konto Umsatzerlöse wird über SBK abgeschlossen.
    • d) Erfolgskonten haben keine Anfangsbestände zu Beginn des Geschäftsjahres.
    • e) Da das Eigenkapital im Haben zunimmt, nehmen Aufwendungen im Haben zu.
    • f) Bank und Kasse sind Erfolgskonten.
    • g) Immer wenn das Bankkonto zunimmt, nimmt auch der Gewinn zu.
    • h) Das Konto Eigenkapital wird über das Konto „Gewinn und Verlust“ abgeschlossen.
    • i) Das Konto Umsatzerlöse nimmt im Haben zu, da das Eigenkapital im Haben zunimmt.
    • j) Ein Saldo im Haben auf dem Konto „Gewinn und Verlust“ weist einen Verlust aus.
  2. 2./3. Buchen Sie auf den Hauptbuchkonten (EBK, Bestandskonten, Erfolgskonten, Gewinn und Verlust, SBK). Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Belege bzw. Geschäftsfälle. Anfangsbestände: BGA 4.000,00 €, Forderungen a. LL 2.000,00 €, Bank 3.000,00 €, Eigenkapital 3.000,00 €, Darlehensschulden 5.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 1.000,00 €.
  3. 4./5. Buchen Sie auf den Hauptbuchkonten (EBK, Bestandskonten, Erfolgskonten, Gewinn und Verlust, SBK). Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Belege bzw. Geschäftsfälle. Anfangsbestände: BGA 5.300,00 €, Forderungen a. LL 900,00 €, Bank 3.000,00 €, Eigenkapital 3.120,00 €, Darlehensschulden 5.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 1.080,00 €.

Quelle: S. 382 Aufgaben

  1. 1. Folgende vereinfachten Belege liegen Ihnen zur Übung vor. Überprüfen Sie diese Belege, geben Sie die fehlenden Beträge an und begründen Sie auch, ob es sich hier um eine Umsatzsteuer oder Vorsteuer handelt.
  2. 2. Erstellen Sie wie auf S. 381 eine Übersicht zur Umsatzsteuerberechnung mit vier Umsatzstufen oder verwenden Sie die Vorlage im Arbeitsheft.
  3. 3. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Die Umsatzsteuer der Eingangsrechnungen gilt als Vorsteuer, d.h. Forderungen gegen das FA.
    • b) Auf Lebensmittel wie Brot im Geschäft wird ein verminderter Umsatzsteuersatz von 10 % erhoben.
    • c) Die Umsatzsteuer zählt zu den Handlungskosten.
    • d) Um aus dem Bruttobetrag den Nettobetrag zu errechnen, dividiert man bei 19 % durch 1,19.
    • e) Um den Bruttobetrag aus dem Nettobetrag zu berechnen, multipliziert man bei 19 % mit 0,19.
    • f) Um den Umsatzsteuerbetrag aus dem Nettobetrag zu berechnen, multipliziert man bei 7 % mit 0,07.
    • g) Die Verkaufspreise müssen im Geschäft für Endverbraucher netto angezeigt werden.
    • h) Im Normalfall muss jeden Monat eine Umsatzsteuererklärung abgegeben werden.
    • i) Bis zum 10. des Folgemonats muss eine Umsatzsteuervoranmeldung abgegeben werden.
    • j) Privatleute berechnen für ihre Verkäufe Umsatzsteuer, jedoch mit dem verminderten Steuersatz.
    • k) Privatleute müssen dann Umsatzsteuer entrichten, wenn sie unternehmerisch tätig werden.

Quelle: S. 386 Aufgaben

  1. 1. Beantworten Sie die folgenden Fragen.
    • a) Wie viel Umsatzsteuer ist in einem Rechnungsbetrag von 357,00 € bei 19 % USt enthalten?
    • b) Bis zu welchem Betrag (Kleinbetragsregelung) können auf der Quittung/Rechnung nur der Rechnungsbetrag und der Umsatzsteuersatz ausgewiesen sein, nicht jedoch der Umsatzsteuerbetrag?
    • c) Für welche Artikel gilt der verminderte Umsatzsteuersatz von 7 %?
  2. 2. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Die Umsatzsteuerbeträge sind für den Unternehmer Kosten.
    • b) Die Umsatzsteuer auf Eingangsrechnungen wird als Vorsteuer gebucht.
    • c) Bei einer Umsatzsteuerzahllast müssen wir den Betrag an das FA überweisen.
    • d) Die Umsatzsteuer ist für den Unternehmer ein durchlaufender Posten.
    • e) Die Vorsteuer nimmt im Haben zu.
    • f) Bei Buchungen mit Kunden (Ausgangsrechnungen) wird Vorsteuer gebucht.
    • g) Die Umsatzsteuerzahllast muss gewöhnlich monatlich nach einer Umsatzsteuervoranmeldung überwiesen werden.
    • h) Die Umsatzsteuer auf Ausgangsrechnungen wird als Vorsteuer gebucht.
    • i) Beim Abschluss der Umsatzsteuerkonten wird immer das Vorsteuerkonto zuerst abgeschlossen.
    • j) Beim Abschluss der Hauptbuchkonten müssen die Bestandskonten vor den Erfolgs- und Umsatzsteuerkonten abgeschlossen werden.
  3. 3./4. Buchen Sie auf den Hauptbuchkonten (EBK, Bestandskonten, Erfolgskonten, Gewinn und Verlust, SBK). Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Belege bzw. Geschäftsfälle. Anfangsbestände: BGA 7.000,00 €, Forderungen a. LL 1.190,00 €, Bank 4.000,00 €, Vorsteuer 0,00 €, Eigenkapital 4.810,00 €, Darlehensschulden 5.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 2.380,00 €, Umsatzsteuer 0,00 €.
  4. 5. Die Inventurwerte entsprechen den Buchbeständen. Schließen Sie die Konten ab. Buchen Sie die folgenden Belege. Verwenden Sie folgende Konten: Aufwendungen Energie, Bank, Beratungskosten, BGA, Forderungen, Kasse, Vorsteuer, Verbindlichkeiten. a) (siehe Rechnung Stilo), b) (siehe Kontoauszug), c) (siehe Quittung).
  5. 6./7. Buchen Sie auf den Hauptbuchkonten (EBK, Bestandskonten, Erfolgskonten, Gewinn und Verlust, SBK). Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Belege bzw. Geschäftsfälle. Anfangsbestände: BGA 7.500,00 €, Forderungen a. LL 1.939,70 €, Kasse 540,00 €, Bank 6.500,00 €, Eigenkapital 3.624,80 €, Darlehen 10.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 2.784,60 €, Umsatzsteuer 70,30 €.

Quelle: S. 391 - 392 Aufgaben

  1. 1. Erstellen Sie eine Vergleichsübersicht der linearen und degressiven Abschreibung einer Maschine mit Anschaffungskosten von 64.000,00 € und 10 Jahren Nutzungsdauer (degressiv, 25 %):
    • a) Ohne den Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung
    • b) Mit einem Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibung zum günstigsten Zeitpunkt
  2. 2. (Siehe Tabelle unten)
    • a) Berechnen Sie die Abschreibungen und Buchwerte für die Jahre XX und XX+1. Eine Vorlage dazu finden Sie im Arbeitsheft.
    • b) Bilden Sie die Buchungssätze.
    • c) Um wie viel Euro sinkt der Gewinn durch die Abschreibungen?
  3. 3. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Abschreibungen werden für Wertminderungen an Sachanlagen gebucht.
    • b) Durch die Buchung nehmen die Abschreibungen im Soll ab, das abzuschreibende Bestandskonto nimmt im Haben zu.
    • c) Im Anschaffungsjahr werden die Abschreibungen auf angefangene Monate zeitanteilig berechnet.
    • d) Geringwertige Sachanlagen müssen immer sofort im Jahr der Abschreibung abgesetzt werden.
    • e) Bei einer linearen Abschreibung ist die Jahresabschreibung im ersten Jahr größer als im zweiten Jahr.
    • f) Durch höhere Abschreibungen sinkt der Gewinn.
    • g) Die degressive Jahresabschreibung ist im ersten Jahr am größten und damit steuerlich interessant.
    • h) Bei einer degressiven Abschreibung wird nach 10 Jahren automatisch ein Buchwert von Null erreicht.
    • i) Zu den Anschaffungskosten gehören auch die Installationskosten.
    • j) Zu den Anschaffungskosten gehört auch die Umsatzsteuer.
    • k) Ein Taschenrechner für 65,00 € inkl. 19 % USt kann als Betriebsausgabe gebucht werden.
    • l) Den linearen Jahresabschreibungssatz in Prozent berechnet man mit der Beziehung „100/Nutzungsjahre“.
  4. 4. Berücksichtigen Sie, soweit nicht angegeben, die maximal möglichen Abschreibungen im Bestandsverzeichnis unten und buchen Sie die Abschreibungen zum 31.12.XX+1 in der Buchungsliste. Um welche Summe senken Sie im Jahr 20XX+1 durch Abschreibungen das betriebliche Ergebnis?
  5. 5. Geben Sie an, mit welchem Wert die Anlage aktiviert werden soll: Anlage 20.000,00 €, Fracht 600,00 €, Transportversicherung 200,00 €.

Quelle: S. 396 Aufgaben

  1. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Das Grundbuch enthält keine Buchungssätze.
    • b) Die Kontonummer für Kasse ist 028800.
    • c) Die Kontonummer für Bank ist 28000.
    • d) Der Kontenplan steckt den Rahmen für die Konten einer Branche ab.
    • e) Bei ACI liegt dem Kontenplan der IKR zugrunde.
    • f) Der IKR ist ein Kontensystem mit 3 Klassen und 10 Konten.
    • g) An der Kontenklasse kann man die Art der Konten erkennen.
    • h) Das Grundbuch wird auch Journal oder Tagebuch genannt.

Quelle: S. 401 - 402 Aufgaben

  1. 1. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Zieleinkauf Waren per Aufwandsverfahren: Aufwendungen Waren/Umsatzsteuer an Verbindlichkeiten a. LL
    • b) Warenverkauf auf Ziel: Umsatzerlöse/Vorsteuer an Forderungen a. LL
    • c) Lagerentnahme per Warenentnahmeschein: Aufwendungen Waren an Waren
    • d) Anfangsbestand Waren: SBK an Waren
    • e) Abschluss des Kontos Aufwendungen für Waren über GuV
    • f) Zieleinkauf Waren per Bestandsverfahren: Waren/Vorsteuer an Verbindlichkeiten a. LL
    • g) Warenverkauf gegen Bankcard: Forderungen a. LL an Waren/Umsatzsteuer
    • h) Durch den Einkauf der Waren auf Lager vermindert sich der Gewinn.
    • i) Durch den Einkauf der Waren auf Lager ist ein Erfolgskonto betroffen.
    • j) Durch den Verkauf von Waren ist ein Erfolgskonto betroffen.
  2. 2. Anfangsbestände: Waren 500,00 €, Forderungen a. LL 1.000,00 €, Bank 4.000,00 €, Eigenkapital 3.500,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 2.000,00 €. Sonstige Konten: Aufwendungen Waren, Umsatzerlöse, Vorsteuer, Umsatzsteuer, GuV, SBK. Erstellen Sie eine Buchungsliste und buchen Sie auf den Konten. Buchen Sie Waren nach dem Bestandsverfahren. Schließen Sie die Konten ab.
  3. 3. Anfangsbestände: Waren 800,00 €, Forderungen a. LL 2.000,00 €, Bank 4.000,00 €, Eigenkapital 5.800,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 1.000,00 €. Sonstige Konten: Aufwendungen Waren, Werbung, Umsatzerlöse, Vorsteuer, Umsatzsteuer, GuV, SBK. Erstellen Sie eine Buchungsliste und buchen Sie auf den Konten. Buchen Sie Waren nach dem Bestandsverfahren. Schließen Sie die Konten ab.
  4. 4. Anfangsbestände: BGA 4.000,00 €, Waren 200,00 €, Forderungen a. LL 1.000,00 €, Bank 5.000,00 €, Eigenkapital 3.000,00 €, Darlehensschulden 6.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 1.200,00 €. Sonstige Konten: Aufwendungen Waren, Werbung, Büromaterial, Abschreibungen, Umsatzerlöse, Vorsteuer, Umsatzsteuer, GuV, SBK. Erstellen Sie eine Buchungsliste und buchen Sie auf den Konten. Verwenden Sie das gemischte Verfahren (Aufwands- und Bestandsverfahren). Schließen Sie die Konten ab.

Quelle: S. 404 Aufgaben

  1. 1. Analysieren Sie die Abschlussübersicht oben, indem Sie die bekannten Belege und Buchungen anhand der Abschlussübersicht erläutern.
  2. 2. Rufen Sie den Kontenplan von ACI im Downloadbereich auf und erläutern Sie die dort angegebenen Soll- und Habenbuchungen sowie die Abschlusskonten.

Quelle: S. 408 Aufgabe

  1. Geben Sie zu folgenden Buchungen die Geschäftsfälle und Buchungssätze an (ohne Abschluss).

Quelle: S. 409 Aufgabe

  1. Geben Sie an, welche Geschäftsfälle (Belege) gebucht wurden.

Quelle: S. 413 Aufgaben

  1. 1. Berechnen Sie Einsparungen durch Skontos und Rabatte:
    • a) Ein Verkäufer bietet Ihnen beim Kauf von 5 USB-Sticks zu je 8,00 € 5 % Mengenrabatt. Welchen Preis zahlen Sie?
    • b) Wenn Sie den Monitor zum Listenpreis von 180,00 € sofort zahlen, erhalten Sie einen Barzahlungsrabatt oder Skonto von 3 %. Welchem Betrag in Euro entspricht dieser Rabatt?
    • c) ACI erhält jährlich Eingangsrechnungen aufgrund von Material- und Wareneinkäufen bzw. zur Begleichung von Handlungskosten. Rechnungen für 1,6 Mio. € enthalten einen Skontovermerk von 3 % und Rechnungen für 2,2 Mio. € einen Skontovermerk von 2 %. Berechnen Sie die jährliche Kosteneinsparung, wenn ACI den Skonto konsequent nutzt.
  2. 2./3. Sie erhalten den Auftrag, für folgende Artikel die Selbstkosten und den Barverkaufspreis zu berechnen, wobei allgemein ein Handlungskostenzuschlag von 35 % und ein Gewinnzuschlag von 12 % kalkuliert werden soll. Nutzen Sie nach Möglichkeit ein Tabellenkalkulationsprogramm.
  3. 4./5. Sie erhalten den Auftrag, für folgende Listenverkaufspreise (netto) die Barverkaufspreise zu berechnen.
  4. 6./7. Sie erhalten den Auftrag, den Listenverkaufspreis (netto) und inkl. Umsatzsteuer zu berechnen.
  5. 8./9. Sie erhalten den Auftrag, für folgende Artikel die Selbstkosten und den Listenverkaufspreis zu berechnen, wobei allgemein ein Handlungskostenzuschlag von 35 % und ein Gewinnzuschlag von 12 % kalkuliert werden soll.

Quelle: S. 414 Aufgaben

  1. 1. Berechnen Sie den Verkaufspreis. (a bis d)
  2. 2. Berechnen Sie den Einkaufspreis. (a bis d)
  3. 3. Berechnen Sie den Kalkulationsabschlag (Handelsspanne) und den Kalkulationsaufschlag. (a bis d)
  4. 4. Als Verkäufer im PC-Geschäft wollen Sie wissen, wie hoch der Einstandspreis (Bezugspreis) ist. Sie kennen den Verkaufspreis inkl. 19 % USt von 180,00 € und die Handelsspanne von 35 % auf den Nettopreis.
  5. 5. Was ist richtig, was ist falsch?
    • a) Skonto sollte kaufmännisch nur gewährt werden, wenn er vorher einkalkuliert wurde.
    • b) Wenn wir für eine Barzahlung unser Konto überziehen müssen, sollten wir Skonto nicht nutzen.
    • c) Zu den Handlungskosten gehört der Wareneinsatz.
    • d) Die Handelsspanne dient dazu, aus dem Verkaufspreis (netto) einfach den Bezugspreis zu berechnen.
    • e) Der Gewinnzuschlag wird auf die Selbstkosten gerechnet.
    • f) Vom Barverkaufspreis können Skonto und Rabatt abgezogen werden.
    • g) Kundenskonto wird vom Zielverkaufspreis abgezogen.
    • h) Kundenrabatt wird vom Bezugspreis abgezogen.
    • i) Mit dem Kalkulationszuschlag kann aus dem Bezugspreis schnell der Verkaufspreis kalkuliert werden.

Quelle: S. 417 Aufgaben

  1. 1. Erläutern Sie anhand des Schaubildes zu den Leistungs-, Geld- und Informationsflüssen die 21 in der Tabelle dargestellten Geschäftsfälle mit Belegen.
  2. 2. Geben Sie an, ob Sie derartige Belege schon einmal gesehen haben, welche Informationen diese enthalten und welche Daten als Bestandsdaten und welche als Bewegungsdaten gespeichert werden.
  3. 3. Erläutern Sie das Schaubild der Zahlungsströme, indem Sie für jeden Pfeil ein Beispiel geben, was auf dem Bank- und/oder Kassenbeleg als Vorgang stehen könnte, z. B. „Begleichung Rechnung Nr. XX“, „Überweisung Gehalt Januar“, „Lastschrift Umsatzsteuer Januar“, „Quittung Kauf XX“, „Kredittilgung Januar XX“ etc.

Quelle: S. 419 Aufgabe

  1. Geben Sie jeweils an, um was für Stromgrößen es sich handelt (Mehrfachnennungen möglich). Ändert sich hierbei der Liquiditätsstatus (Bank, Kasse), und wenn ja, wie?
    • a) Barverkauf von Erzeugnissen
    • b) Bezahlung einer Rechnung aus der Vorperiode
    • c) Kauf von Rohstoffen auf Rechnung
    • d) Entnahme von Rohstoffen aus dem Lager zum Verbrauch
    • e) Anzahlung eines Kunden, die Rechnung erfolgt später
    • f) Beauftragung von Dienstleistungen und sofortige bare Begleichung
    • g) Verkauf von Erzeugnissen auf Rechnung
    • h) Einlage eines Gesellschafters
    • i) Barauszahlung auf das Bankkonto
    • j) Kauf von Rohstoffen zum sofortigen Verbrauch
    • k) Produktion auf Lager
    • l) Ein Kunde zahlt eine bisher nicht gebuchte Rechnung sofort bar.
    • m) Mitarbeiter stellen für den eigenen Betrieb Regale für ein Warenlager auf.
    • n) Ein Kunde bezahlt eine Rechnung aus der Vorperiode.
    • o) Eine Werterhöhung des Lagerbestandes wird festgestellt.
    • p) Wir kaufen Rohstoffe auf Lager (Verbrauch erst in nächster Periode geplant).
    • q) Verkauf von Dienstleistungen auf Ziel (auf Rechnung)
    • r) Gutschrift eines neuen Darlehens
testumgebungwiso_kapitel_4_fragen.txt · Zuletzt geändert: von sebastian
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