geprüft 06.10.2026 RST

Aufgaben: Kapitel 2 – Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation

Quelle: S. 116

  • 1. Die gezeigte PowerPoint-Folie kann als Datei im Downloadbereich aufgerufen werden. Im Arbeitsheft befindet sich eine Abbildung, in der die einzelnen Nummern eingetragen werden können. Ordnen Sie in Partnerarbeit die folgenden Leistungs-, Geld- und Informationsströme den Pfeilen zu. (Lieferungen und Leistungen 1-6, Geldflüsse 1-11, Informationsflüsse 1-33). Nennen Sie noch weitere Informationsflüsse.
  • 2. Arbeiten Sie in Gruppen- oder Partnerarbeit und geben Sie insgesamt 20 Leistungs-, Geld- und Informationsflüsse speziell für die Auftragssituationen AS1 bis AS10 an (vgl. S. 16 ff.).
  • 3. Welche Maßnahmen schlagen Sie vor, wenn es gilt, a) Leistungsflüsse, b) Geldflüsse, c) Informationsflüsse zu verbessern? Nennen Sie mindestens je vier Maßnahmen.

Quelle: S. 117

  • 1. Visualisieren Sie diese Mindmap (Datei im Downloadbereich) ebenfalls über einen Beamer und diskutieren Sie über die getroffenen Aussagen. Stellen Sie fest, was Sie schon verstehen oder einschätzen können und wo Sie sich noch vertieft informieren müssten.
  • 2. Diskutieren Sie, eventuell in Gruppenarbeit, über folgende Fragen: a) Was müssen diese IT-Unternehmen tun, um erfolgreich zu sein und gute Zukunftsaussichten zu haben? Nennen Sie Beispiele für besonders erfolgreiche Unternehmen in den folgenden Geschäftsbereichen: IT-Discounter, IT-Systemhäuser, Softwareanbieter, Computerladen, IT-Internet-Direktvertrieb. b) Kann man Gemeinsamkeiten erfolgreicher Unternehmen feststellen? Tragen Sie Ihre Ergebnisse, eventuell auch visualisiert, durch eine(n) Gruppensprecher(in) vor.

Quelle: S. 119

  • 1. Geben Sie an, ob es sich um einen Geschäftsprozess bei ACI handelt, und wenn ja, ob um einen Kernprozess oder um einen Supportprozess: a) bis j)
  • 2. Nennen Sie Kern- und Supportprozesse für folgende Unternehmen: a) Schnellrestaurant McDonald's b) Discounter Media Markt c) Softwareentwickler Microsoft d) Systemhaus ACI
  • 3. Welche Aussagen zum Schaubild der Geschäftsprozessreorganisation sind Ihrer Meinung nach richtig? a) bis i)

Quelle: S. 120

  • Rollenspiel (Dauer ca. 90 Minuten): Sie sollen im Klassenraum die Situation einer Betriebsversammlung nachstellen. Vorbereitung: Ausdruck aller Stellenbeschreibungen und Arbeitsablaufdiagramme (vgl. Downloadbereich)… Sortieren der Beschreibungen nach Abteilungen… Zuordnen der Schüler zu Abteilungen… Zusammenstellen der Tische…

Quelle: S. 122

  • 1. Haben Sie sich auch schon einmal über mangelnde Qualität und schlechte Dienstleistung geärgert? Welche positiven und negativen Erfahrungen haben Sie gemacht? Was bedeutet hier TQM? a) bis h)
  • 2. Probieren Sie die Methode der „Fünf Warum“ einmal aus. In Ihrer Familie soll das Mittagessen verbessert werden…
  • 3. Im Downloadbereich finden Sie eine PowerPoint-Präsentation zum Qualitätsmanagement. Erkunden Sie diese Präsentation und diskutieren Sie über die Ziele und Maßnahmen.
  • 4. Nennen Sie Unternehmen, die mit ihrem Qualitätssystem aktiv Werbung betreiben.
  • 5. Ein Ziel des Qualitätsmanagements ist es, Kosten zu senken und rationeller zu arbeiten. Was bedeutet das für den Wandel in der Arbeitswelt bzw. die Qualität der Arbeitsplätze? Nimmt die Zahl der Arbeitsplätze mit höher qualifizierten Anforderungen zu oder ab? Welche Qualifikationen werden weniger benötigt und bei welchen Qualifikationen steigt der Bedarf?
  • 6. Was haben die zehn kundenorientierten Strategien von Dell mit Qualitätsmanagement zu tun?
  • 7. Kleiner Zwischentest mit 20 Aussagen: Was ist richtig? Was ist falsch? a) bis t)

Quelle: S. 124

  • 1. Ordnen Sie nachfolgende Handlungen folgenden Begriffen zu: Organisation, Disposition, Improvisation. a) bis g)
  • 2. Herr Hein vom Support berichtet von einer großen Überlastung seiner Funktion. Das Verhältnis von Organisation zu Disposition und Improvisation beträgt zurzeit 20 zu 30 zu 50 Prozent. Beurteilen Sie dieses Verhältnis.
  • 3. Wie hoch schätzen Sie das Verhältnis von Organisation zu Disposition und Improvisation bei folgenden Unternehmen und Organisationen (gering, mittel, hoch)? a) Finanzbehörden b) Autowerkstatt c) Werbeagentur d) Fußballmannschaft
  • 4. Untersuchen Sie die Auftragssituationen AS1 bis AS10 (vgl. S. 16 ff.) darauf, wo hier Dauerregelungen, fallweise Regelungen und Improvisationen notwendig wären, wenn man aus Qualitätssicht ein Optimum anstrebt.
  • 5. Gegen welche Organisationsgrundsätze wird verstoßen? a) bis d)
  • 6. Erläutern Sie das Schaubild des Regelkreises der Organisation. a) bis e)

Quelle: S. 125

  • 1. Welche der folgenden Methoden würden Sie in den folgenden Fällen einsetzen (max. 2 Nennungen)? Methoden: Interview, Fragebogen, Dauerbeobachtung, Multimomentaufnahme. a) bis f)
  • 2. Überlegen Sie, welche Istaufnahmetechniken bei ACI eingesetzt werden könnten und was jeweils das Untersuchungsziel der Istaufnahme ist. Untersuchen Sie dazu die Auftragssituationen AS1 bis AS10 (vgl. S. 16 ff.).
  • 3. Geben Sie Beispiele, wo man die aufgeführten Istaufnahmetechniken gut einsetzen könnte.
  • 4. Überlegen Sie, welche Daten oder Statistiken schon bei ACI vorhanden sein müssten, um eine Sekundäruntersuchung (zweiten Untersuchung) zu erstellen.
  • 5. Nennen Sie zu jeder Istaufnahmetechnik zwei Nachteile.

Quelle: S. 127

  • 1. Zeichnen Sie ein Organigramm, aus dem die Leitungszusammenhänge und der Aufbau des Unternehmens hervorgehen, die im Folgenden beschrieben werden: (Aufzählungspunkte, u.a. Verkaufsleiter, Geschäftsführer, Verwaltungsabteilung)

Quelle: S. 128

  • 2. Zeichnen Sie ein Organigramm zu folgenden Stellen der Supra GmbH: Arbeitsvorbereitung, Auftragsbearbeitung, Außendienst Nord, Außendienst Süd, Controlling…
  • 3. Zeichnen Sie ein Organigramm Ihres Ausbildungsbetriebes oder recherchieren Sie nach Organigrammen.

Quelle: S. 129

  • 1. In einem Unternehmen, das den Handel mit Computern und Computerzubehör als eine Gesamtaufgabe im Handelsregister eingetragen hat, wurden folgende Einzelaufgaben festgestellt. Ihre Aufgabe ist es, die Einzelaufgaben den Hauptaufgaben Einkauf/Lager, Verkauf und Verwaltung sowie den unten genannten Teilaufgaben zuzuordnen. Erstellen Sie entweder einen Aufgabengliederungsbaum oder einen Aufgabengliederungsplan.
  • 2. Ordnen Sie den Auftragssituationen AS1 bis AS10 (vgl. S. 16 ff.) Haupt-, Teil- und Einzelaufgaben als Aufgabengliederungsbaum oder in einem Aufgabengliederungsplan zu.

Quelle: S. 130

  • 1. Versuchen Sie in Partner- oder Gruppenarbeit, die einzelnen Fragen aus der o. g. Ausgangssituation zu klären, indem Sie zu jeder Frage schriftlich Vorschläge/Stellungnahmen abgeben.
  • 2. Sie sollen die EDV-Versand-GmbH organisatorisch beraten… a) Erstellen Sie ein Organigramm nach den o. g. Angaben. b) Erläutern Sie den Unterschied zwischen Instanzen, Stabsstellen und ausführenden Stellen.
  • 3. Rufen Sie im Downloadbereich die Dateien IT-Berufe und Stellen sowie Medienberufe und Stellen auf und wählen Sie für folgende Hauptaufgaben eine geeignete Stelle: a) bis c)
  • 4. Erläutern Sie, ob und gegen welche Prinzipien der Stellenbildung verstoßen wurde: a) bis c)

Quelle: S. 131

  • 1. Welche Merkmale der Stellenbildung sind hier berücksichtigt? a) bis e)
  • 2. In einem EDV-Systemhaus sollen neue Stellen geschaffen werden. Stellen Sie fest, ob es sich um eine Bildung nach Umsatzbereichen, nach dem Rang, nach der Phase oder der Zweckbeziehung handelt: a) bis d)
  • 3. Welche Stellen werden in den Auftragssituationen AS1 bis AS10 (vgl. S. 16 ff.) angesprochen?

Quelle: S. 133

  • 1. Drucken Sie, soweit noch nicht geschehen, die Stellenbeschreibungen (vgl. Downloadbereich) aus. Überprüfen Sie in Partnerarbeit die Stellenbeschreibungen und tragen Sie im Plenum den anderen Teilnehmern den Inhalt der Stellenbeschreibung vor.
  • 2. Warum fehlen Angaben über den Stelleninhaber und das Gehalt des Stelleninhabers in der Stellenbeschreibung?
  • 3. Für den Bereich Multimedia sollen neue Stellen geschaffen und besetzt werden: ein(e) Leiter/-in Multimedia, zwei Projektleiter/-innen, jeweils ein(e) Storyboarder/-in, Screendesigner/-in, Entwickler/-in, Programmierer/-in und Webmaster/-in. Entwerfen Sie für die Geschäftsleitung die Stellenbeschreibungen.
  • Erstellen Sie ein Organigramm nach folgenden Vorgaben: Im Unternehmen sind vier Abteilungen eingerichtet. Frau Wunder leitet den Verkauf und hält ihre Abteilung für die größte Abteilung…

Quelle: S. 136

  • 1. Ein Mitarbeiter hat das folgende Organigramm erstellt. Beurteilen Sie dieses Organigramm. Welche Darstellung ist nicht sinnvoll bzw. nicht korrekt?
  • 2. Nennen Sie a) zwei Stärken des Mehrliniensystems, b) zwei Schwächen der Matrixorganisation.
  • 3. Erstellen Sie ein Organigramm unter Berücksichtigung einer Matrixorganisation nach folgenden Angaben: Die Arts Multimedia GmbH entwickelt Multimediaanwendungen für Kunden…
  • 4. Was ist richtig? a) bis j)
  • 5. Erstellen Sie nach folgenden Angaben ein Organigramm der Firma „OK-Computer“: Die Produktion wird von Herrn Zander geleitet…

Quelle: S. 137

  • 6. Zur Vorbereitung eines IT-Projekts beim Kunden IT-Systems AG, der als IT-Systemanbieter auftritt, erhalten Sie ein Organigramm (siehe oben): a) bis c)
  • 7. Erstellen Sie ein geeignetes Organigramm, wenn die Istaufnahme in einem EDV-Betrieb „Supra EDV GmbH“ folgende Stellen und Unterordnungen aufzeigt: Geschäftsführer: Herr Müller mit Assistent Herr Klages… Welcher Art von Organigramm entspricht diese Stellenanordnung am ehesten?

Quelle: S. 138

  • 1. Starten Sie Visio und rufen Sie die Schablone Organigramm auf. Ziehen Sie nun entsprechend dem obigen Schaubild die Schablone Führung auf das Zeichenblatt… Entwerfen Sie nun das Organigramm von ACI (vgl. Kapitel 1.1).
  • 2. Im Downloadbereich finden Sie zahlreiche Visio-Zeichnungen. Erkunden Sie die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.
  • 3. Erkunden Sie das kostenlose Zeichenprogramm DIA.

Quelle: S. 141

  • Rollenspiel (zu Aufgabe 4: „Diskussion Kaffee kochen“)
  • 1. Nennen Sie a) zwei Vorteile des kooperativen Führungsstils, b) zwei Nachteile des kooperativen Führungsstils.
  • 2. Erläutern Sie das Schaubild „Stellenpyramide“ mit eigenen Worten. Sachbearbeiter haben Führungsstellen zunehmend durch die Übernahme von Sachaufgaben zu entlasten. Welche Sachaufgaben sollten Gruppenleiter/-innen oder Geschäftsführer/-innen weiterhin übernehmen?
  • 3. Erstellen Sie eine Stellenpyramide mit Microsoft Visio.
  • 4. Ein hoch qualifizierter und zeitlich sehr stark beanspruchter Gruppenleiter erwartet von einem unterstellten Sachbearbeiter, dass dieser ihn auch mit einfachen Arbeiten… entlastet. Beide geraten darüber in Streit. Diskutieren Sie über den Führungsstil und die Argumente der beiden Mitarbeiter. Hat einer der Kontrahenten Recht? Gibt es eine Lösung? Was meinen Sie grundsätzlich: Welche Arbeiten sollte ein Vorgesetzter seinen Mitarbeitern zumuten? Führen Sie eventuell ein Rollenspiel durch (siehe oben).
  • 5. Wie wirken sich die unterschiedlichen Führungsstile auf Qualifikation, Motivation, Kreativität, Arbeitsklima, Organisationsaufwand, Kosten, Entscheidungsfindung und -geschwindigkeit sowie Fehlentscheidungen aus? Verwenden Sie auch obige Übersicht. Diskutieren Sie im Kreisgespräch.

Quelle: S. 143

  • 1. Erstellen Sie einen Funktionsbaum (Funktionshierarchiebaum) nach folgender Istaufnahme: a) bis b)
  • 2. Für die Funktion Reisebuchung wurden folgende Teil- und Elementarfunktionen ermittelt. Erstellen Sie einen Funktionshierarchiebaum nach folgenden (nicht geordneten) Angaben der Istaufnahme: …
  • 3. In welchen Fällen liegt ein Top-down- oder Bottom-up-Ansatz vor? a) bis b)
  • 4. Im Arbeitsheft finden Sie einen Funktionsbaum zur Istaufnahme, in dem aus der Istanalyse nach der Bottom-up-Variante die Funktionen der 4. Ebene aufgeführt sind. Ergänzen Sie die Funktionen der 1. bis 3. Ebene.
  • 5. Erstellen Sie für die Auftragssituationen AS1 bis AS10 (vgl. S. 16 ff.) Funktionsbäume.

Quelle: S. 144

  • 1. Erläutern Sie mit eigenen Worten Inhalt und Aufgaben dieses Arbeitsablaufdiagramms. Machen Sie Vorschläge zur Verbesserung des Ablaufs.
  • 2. Rufen Sie in Partnerarbeit die anderen Arbeitsablaufdiagramme von ACI im Downloadbereich auf, erkunden und bearbeiten Sie die Diagramme, indem Sie die Ihrer Meinung nach zuständigen Verrichtungsarten und Stellen wie im Beispiel markieren. Präsentieren Sie Ihre Ergebnisse.

Quelle: S. 147

  • 1. Erläutern Sie die Flussdiagramme.
  • 2. Informieren Sie sich im Programm Microsoft Visio über Flussdiagramm-Shapes.
  • 3. Ergänzen Sie das o. a. Flussdiagramm an den Anschlusspunkten um zwei weitere Flussdiagramme. Geben Sie die Arbeitsschritte detailliert an.
  • 4. Erstellen Sie Flussdiagramme zu folgenden Prozessen: a) Bewerbungsmanagement b) Auslieferung eines PCs an einen Kunden.

Quelle: S. 148

  • 1. Das EPK-Diagramm auf der folgenden Seite ist fehlerhaft erstellt worden. Sie sollen helfen und angeben, was falsch ist.
  • 2. Was ist richtig und was ist falsch? a) bis j)

Quelle: S. 153

  • 1. Die Geschäftsleitung von ACI plant eine Weihnachtsfeier… a) Erstellen Sie mit Microsoft Visio und den „EPC-Diagramm-Shapes“ (vgl. Gruppe Geschäftsprozess) die EPK „Weihnachtsfeier“. b) Erstellen Sie in fünf Arbeitsgruppen EPKs zu den Teilprozessen und präsentieren Sie Ihre Ergebnisse.
  • 2. Sie sollen eine EPK „Lagerarbeiten und Verkauf von IT-Komponenten im Ladengeschäft und im Internetshop“ erstellen. Folgende Istaufnahme liegt Ihnen vor: …
  • 3. Sie sollen eine EPK „Beratung eines Kunden bezüglich Aufrüstung oder Neukauf eines IT-Systems“ erstellen. Dazu sind folgende Ereignisse und Funktionen beschrieben worden: …

Quelle: S. 154

  • 4. Erstellen Sie im Rahmen der Geschäftsprozessanalyse „Angebot, Beschaffung und Lieferung von IT-Systemen nach öffentlicher Ausschreibung“ eine Teilprozessbeschreibung „Beteiligung am Ausschreibungsverfahren“ als EPK nach folgenden Angaben: …
  • 5. Erstellen Sie eine EPK nach folgenden Vorgaben aus der Istaufnahme: Wenn die Ware eingetroffen ist, wird vom Lager der Wareneingang kontrolliert…
  • 6. ACI berät eine Stadtbücherei hinsichtlich ihres Internetauftritts. Als Besprechungsgrundlage soll für die Fernleihe eine EPK erstellt werden, wobei folgender Ablauf für die Internetanwendung zu berücksichtigen ist: …

Quelle: S. 156

  • 1. Erstellen Sie einen Ausschnitt eines VKD mit 10 Spalten: Medium, Daten, Funktionen, Ereignisse, Organisationseinheiten, batch, dialog, manuell, Anwendungssysteme, Masken/Listen. Erfassen Sie folgenden Ablauf: …
  • 2. Recherchieren Sie im Internet nach Beispielen für VKD.

Quelle: S. 162

  • 1. Informieren Sie sich über das ARIS-Konzept und bereiten Sie eine Kurzpräsentation vor…
  • 2. Installieren Sie die kostenlos erhältliche Software ARIS Express und erstellen Sie ein Organigramm Ihres Ausbildungsbetriebes bzw. von der ACI GmbH.
  • 3. Informieren Sie sich über ARIS Express mithilfe der Video-Tutorials (Menü: Hilfe).
  • 4. Modellieren Sie einen Geschäftsprozess aus Ihrem Arbeitsbereich mit ARIS Express.
  • 1. Erkundigen Sie sich unter www.ariscommunity.com/school nach Angeboten, ARIS im Unterricht oder zur eigenen Fortbildung einzusetzen und sich auf ARIS zertifizieren zu lassen.
  • 2. Rufen Sie die Testversion von viflow im Internet auf oder recherchieren Sie im Internet zu Darstellungsmöglichkeiten in viflow. a) bis b)

Quelle: S. 164

  • 1. Erstellen Sie für die Urlaubsplanung ein Balkendiagramm nach der Urlaubsliste der folgenden Seite. Die Sommerferien beginnen am 25. Juni und enden am 5. August. Die Geschäftsleitung gibt für die Urlaubsregelung vor, dass… Erstellen Sie mithilfe der Vorlagen im Arbeitsheft einen a) Balkenplan, b) Netzplan und ergänzend dazu c) Kostenplan der zu erwartenden Personalkosten. d) Ermitteln Sie die Gesamtdauer des Projekts an Werktagen. e) Ermitteln Sie den kritischen Pfad bzw. die Vorgänge, die sich zeitlich nicht verlängern dürfen, und markieren Sie diese Vorgänge. f) Schlagen Sie Maßnahmen vor, um die Gesamtdauer des Projekts zu verkürzen.

Quelle: S. 165

  • 2. Sie sollen den Maschinenbelegungsplan 1 verbessern, indem Sie die verschiedenen Maschinen M1 bis M4 je nach Auftrag so einsetzen, dass nur wenig Leerlauf entsteht.

Quelle: S. 167

  • 1. Erstellen Sie für das folgende Projekt einen Balkenplan und einen Netzplan (Beginn bei 0). Wie viele Werktage benötigt das Projekt insgesamt? Welche Vorgänge sind kritisch? Benennen Sie den kritischen Pfad. (Projekt: Schwachstellenanalyse im Lager)
  • 2. ACI hat Sie beauftragt, die Finanzbuchhaltungssoftware „FIBU-SAPI“ für die Lüneburger Firma Christian Müller Werbedruck GmbH kundengerecht anzupassen und zu installieren… Sie möchten einen Netzplan erstellen, um sich rechtzeitig alle notwendigen Ressourcen zu sichern…

Quelle: S. 169

  • a) Erstellen Sie einen Netzplan mit FAZ, FEZ, SAZ, SEZ, Puffer GP und FP sowie Markierung des kritischen Pfades.
  • b) Geben Sie den Übergabetermin an, wenn folgender Kalender gegeben ist…
  • c) Nennen Sie vier Maßnahmen, durch die der Termin gehalten werden kann.
  • 4. Der Geschäftsleitung der Firma CMW soll für das Projekt „Verbesserung der Unternehmensabläufe und der Produktivität im Personalwesen“ ein Zeitplan und eine Kostenaufstellung vorgelegt werden… Bearbeiten Sie die Teilaufgaben a) bis f) unten und auf der nächsten Seite.

Quelle: S. 171

  • 1. Um welche Art der computerunterstützten Zusammenarbeit handelt es sich in den folgenden Beispielen? a) bis d)
  • 2. Erkundigen Sie sich über eine mögliche Zusammenarbeit Ihrer Klasse über ein Collaboration-Portal, z. B. Bitrix24.de, das Lo-Net, Microsoft Teams, schul-cloud.org, oder den BSCW-Server bzw. Schulclouds des Landes.

Quelle: S. 173

  • 1. Die CMW GmbH baute ihr Verwaltungsgebäude von 685 m2 auf 935 m2 aus… Wie viel Prozent Bürofläche mehr stehen zur Verfügung und wie hoch waren die Bau- und Ausstattungskosten pro m2?
  • 2. Die Verwaltungsberufsgenossenschaft hat verschiedene Büroraumkonzepte vorgeschlagen und dazu auch mit Bildern (siehe nächste Seite) erläutert. Beschreiben Sie die einzelnen Büroraumvarianten und nennen Sie deren Vor- und Nachteile.
  • 3. Welche Büroraumvariante würden Sie in den folgenden Fällen vorschlagen? a) bis e)
  • 4. Suchen Sie im Internet nach Informationen zur Arbeitsplatzgestaltung, Büroergonomie und Büroraumgestaltung und präsentieren Sie Ihre Ergebnisse.
  • 5. Anstelle eines Großraumbüros sollen kleine Einpersonenräume eingerichtet werden. Welches Argument spricht für einen Einpersonenraum? a) bis e)
  • 6. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis d)

Quelle: S. 176

  • Welche Stelle ist jeweils für die Auswertung zuständig? Schlagen Sie eine Stelle vor (z. B. Controller, Datenschutzbeauftragter, Einkauf, Fuhrpark, Lager, Produktion, QM-Beauftragter, Rechnungswesen, Verkauf): a) bis l)

Quelle: S. 177

  • 1. Ordnen Sie folgende Begriffe richtig zu: Primärzahlen, Sekundärzahlen, Gliederungszahlen, Beziehungszahlen, Indexzahlen, Planwerte, Istwerte. a) bis g)
  • 2. Ein Benchmarking von der TOP Druck AG und der United Print in den USA hat folgende Vergleichszahlen erbracht. Erstellen Sie eine Tabelle mit der Prozentveränderung und Indexzahlen (Basisjahr: 2016) zum Umsatz: …
  • 3. Diskutieren Sie folgendes Schaubild: (Differenzierung Zeit, Kosten, Qualität)
  • 4. Geben Sie an, wie Sie ein Benchmarking zweier IT-Systemhäuser in folgenden Bereichen durchführen würden: a) bis d)
  • 5. Als Controller/-in sollen Sie die Balanced Scorecard einführen. Erstellen Sie (evtl. in Partnerarbeit) schriftlich ein erstes Konzept (eine A4-Seite) zur Umsetzung des Verfahrens.
testumgebungwiso_kapitel_2_fragen.txt · Zuletzt geändert: von robin
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