Aufgaben: Kapitel 1 – Der Betrieb und sein Umfeld
Quelle: S. 13
- 1. Sie haben einen Computer für 300,00 € eingekauft. Zusätzliche Handlungskosten von 110,00 € entstehen für den Verkauf. Der Computer wird für 499,00 € zzgl. Umsatzsteuer (19%) verkauft.
- a) Wie hoch ist die Verzinsung oder Umsatzrendite dieses Geschäfts?
- b) Wie hoch wäre die Umsatzrendite, wenn Sie den Computer inklusive 19% Umsatzsteuer für 499,00 € verkaufen?
- 2. Rufen Sie, soweit noch nicht geschehen, im Downloadbereich die PowerPoint-Präsentation „ACI - Ausbildung im Systemhaus„ auf und erkundigen Sie sich über ACI. Überprüfen Sie, ob Sie noch Fragen zu Schaubildern und Übersichten haben, und notieren Sie sich die Fragen.
- 3. Was ist richtig, was ist falsch?
- a) Unter Applications versteht man die EDV-Ausstattung in einem Unternehmen.
- b) Consulting bedeutet Beratung. Ein Consultant ist ein Berater.
- c) Das Organigramm nennt alle Mitarbeiter des Unternehmens.
- d) After-Sales-Services sind Dienstleistungen vor der Bestellung.
- e) Ein Geschäftsportfolio zeigt die Produkte und Leistungen eines Unternehmens auf.
- f) Rendite bedeutet Rente, betrifft somit alle zusätzlichen Zahlungen nach dem Verkauf.
- g) Kunden und Lieferanten sind Stakeholder, Banken und Staat nicht.
- h) Wenn ein Auszubildender einen Schaden mit Vorsatz oder fahrlässig erzeugt, muss er als Auszubildender nicht für den Schaden haften.
- i) EDV-Anwendungen bezeichnet man auch als Applications.
- j) Rendite bedeutet „Verzinsung“.
Quelle: S. 14
- Versuchen Sie für ein „Wirtschaft-Live-Projekt“ eine Vision und ein Geschäftsmodell mit einem Businessplan zu entwickeln.
Quelle: S. 15
- 1. Erläutern Sie jeweils an einem Beispiel die Begriffe Betriebs- und Geschäftsausstattung, Darlehen, Verbindlichkeiten und Bonität.
- 2. Berechnen Sie nach der Wirtschaftsauskunft für ACI:
- a) Umsatz/Mitarbeiter
- b) Umsatzsteigerung vom Vorjahr auf das aktuelle Jahr und auf das nächste Jahr in Prozent
- 3. Was hat wohl Marco Börries als junger Mann bewogen, sich selbstständig zu machen? Schauen Sie im Internet nach, was er jetzt macht (z. B. Recherche bei Wikipedia).
- 4. Präsentieren Sie zu Pionieren der IT: Recherchieren Sie zu deutschen und auch internationalen Pionierinnen und Pionieren der IT. Entscheiden Sie, ob Sie Kurzpräsentationen mit 1 bis 3 Folien in Partnerarbeit erstellen und präsentieren. Wählen Sie z. B. deutsche Pioniere wie v. Neumann, Zuse, Hopp, Plattner oder Börries. Recherchieren Sie auch nach bedeutenden internationalen Pionierinnen und Pionieren wie Radia Perlman, Ada Lovelace, Bill Gates, Edgar. F. Cood, Jack Ma, Steven Jobs, Sergey Brin, Marc Zuckerberg oder z. B. auch Larry Ellison.
Quelle: S. 19
- Auszubildende, die schon einmal größere EDV-Projekte (privat oder geschäftlich) bearbeitet haben, berichten über ihre Erfahrungen in der Projektarbeit.
Quelle: S. 21
- 1. Diskutieren Sie über die Digitalisierung und welche Entwicklungen Einfluss auf die Informationswirtschaft in Deutschland haben.
- 2. Rufen Sie über www.medien-it-berufe.de die Vielfalt der Stellen- und Berufsbezeichnungen auf und diskutieren Sie darüber, welche Stellen auch in Ihrer Stadt oder näheren Umgebung angeboten werden könnten.
- 3. Stellen Sie als Hausaufgabe eine Liste von Unternehmen der Informationswirtschaft in Ihrer Umgebung oder Stadt zusammen. Welche Arbeitsstellen könnten diese Unternehmen anbieten?
Quelle: S. 22
- 1. Konzentrieren Sie sich nur auf die Bereiche EDV und Information: Überlegen Sie, ob aus Ihrer Sicht Bedürfnisse nicht genannt wurden oder Ihre Bedürfnisliste ganz anders aussehen würde. Schreiben Sie weitere Bedürfnisse auf Zettel oder Karten und heften Sie sie an eine Präsentationswand.
- 2. Versuchen Sie, für sich eine Rangfolge Ihrer Bedürfnisse aufzustellen. Welche Bedürfnisse müssen als Erstes, Zweites usw. erfüllt sein, bevor andere Wünsche oder Bedürfnisse größere Bedeutung erlangen?
- 3. Nehmen Sie kleine Zettel oder Karten und nennen Sie Voraussetzungen, die erfüllt sein müssten, damit sich bestimmte Bedürfnisse überhaupt erfüllen lassen.
- 4. Erstellen Sie eine Liste mit ca. 20 Bedürfnissen, die sich ohne Geld oder mit nur geringen Geldmitteln befriedigen lassen.
- 5. Erstellen Sie ebenfalls eine Liste der Bedürfnisarten und nennen Sie andere Beispiele.
- 6. Durch welche Bedürfnisse wurden die Ausgangssituationen AS2, AS4 und AS6 ausgelöst (vgl. S. 16 ff.)?
Quelle: S. 23
- 1. Wie haben sich die Bedürfnisse der Menschen seit der Antike verändert? Surfen Sie im Internet und untersuchen Sie, was zur Zeit Platons die Bedürfnisse im Staat waren und ob der Staat jedem erlaubt hat, seine Bedürfnisse zu befriedigen. Was gilt heute? Welche Bedürfnisse unterdrückt der Staat bzw. verbietet er laut Gesetz und welche Bedürfnisse weckt und unterstützt er?
- 2. Wie verändern sich die Menschen in ihren Bedürfnissen, wenn ein Land einen gewaltigen Wirtschaftsaufschwung erfährt (z. B. wie in China, Russland und anderen Ländern) oder wenn durch Misswirtschaft oder Bürgerkrieg die Wirtschaft des Landes zusammenbricht und immer mehr Menschen arbeitslos werden? Wie stark ist von diesen Entwicklungen die Informationswirtschaft betroffen?
Quelle: S. 24
- 1. Benennen Sie für folgende Bedürfnisse verschiedene Beispiele für den Bedarf zur Bedürfnisbefriedigung:
- a) Sie sind in der Schule oder am Arbeitsplatz und verspüren jeden Tag um 10:00 Uhr morgens ein Essbedürfnis (Hunger).
- b) Sie bewahren bisher Ihr Geld lose in der Tasche auf und haben nun das Bedürfnis, es geordnet und sicher aufzubewahren.
- c) Sie haben sich drei Monate lang jeden Tag ohne viel Freizeit auf eine große Abschlussprüfung vorbereitet und sind völlig erschöpft, sodass Sie einen Ausgleich suchen.
- d) Sie haben am Nachmittag in der Innenstadt Freunde getroffen und diese spontan für 19:00 Uhr nach Hause eingeladen.
- e) Sie haben durch viel sitzende Tätigkeit mehr Körpergewicht und fühlen sich unwohl.
- f) Ihre Freunde berichten, dass sie sich in ihrer Freizeit weiterbilden, und sind darauf ganz stolz. Auch Sie wollen in Ihrer Freizeit etwas für Ihre Kultur und Bildung tun.
- g) Es ist kurz vor Weihnachten und Sie wollen anderen eine Freude bereiten.
- h) Ein kleines Kind begleitet seine Eltern in einen Supermarkt. Das Kind sieht die vielen Spielsachen und Süßigkeiten. Es nimmt viele Waren in die Hand und bettelt, diese behalten zu dürfen.
- 2. Finden Sie ebenfalls Beispiele für zeitlich bedingten Bedarf in der Informationswirtschaft und ergänzen Sie diese Beispiele mit Vorschlägen zur Preisgestaltung und Werbung.
Quelle: S. 25
- Nennen Sie Güter, die früher (z.B. 1947–1960) aufgrund der oben aufgeführten drei Gründe für die Wirtschaft noch nicht interessant waren, heute jedoch angeboten werden.
- 1. Mit welcher Güterart würden Sie folgende Güter treffend bezeichnen (Mehrfachnennungen möglich)? a) DVD, b) Tablet, c) Kostenloser Hotspot im Sony-Center Berlin, d) Digitaler Kopierer im Kopierladen, e) Akkus für Notebooks, f) Kostenpflichtiger Telefonsupport, g) Computer, h) Towergehäuse, i) Glasfaserkabel, j) Fotopapier
- 2. Das Güterangebot hat sich zu früher erheblich gewandelt. Geben Sie an, was heute aktuell zu diesen Gütern neu angeboten wird und wohin der Trend geht. a) CD, b) Gebührenpflichtiges Festnetztelefon, c) Monitor mit Bildröhre (CRT), d) Stereoanlage mit CD-Laufwerk, e) Barverkauf von Hard- und Software über ein Ladengeschäft
- 3. Nennen Sie fünf Güterarten zu Gütern und Dienstleistungen, die sich gerade in den letzten drei Jahren neuen Marktbedingungen anpassen mussten.
- 4. Nennen Sie die anzubietenden Güterarten zu den Auftragssituationen AS2 und AS6 (vgl. S. 16 ff.).
Quelle: S. 26
- 1. Argumentieren Sie mithilfe des Schaubildes „Einfacher Wirtschaftskreislauf“. Nehmen Sie an, die Haushalte stellen den Unternehmen Arbeitsleistungen im Wert von 100 Geldeinheiten, Land und Gebäude im Mietwert von 50 Geldeinheiten und gespartes Geld im Wert von 20 Einheiten bereit.
Quelle: S. 27
- a) Wie viel Einkommen steht den Haushalten daraus zur Verfügung?
- b) Was würde sich ändern, wenn die Unternehmen die Löhne erhöhen?
- c) Was würde sich ändern, wenn sich der Wert von Boden und Gebäuden zum Teil mehr als verdoppelt, wie z.B. derzeit in Deutschland?
- 2. Prüfen Sie anhand des Schaubildes „Erweiterter Wirtschaftskreislauf des Geldes“ die folgenden Aussagen:
- a) Wenn die Unternehmen höhere Einkommen an die Haushalte zahlen, werden auch die Konsumausgaben steigen.
- b) Wenn die Haushalte Zukunftsängste haben, kann es sein, dass die Haushalte bei höheren Einkommen mehr sparen und trotzdem weniger konsumieren.
- c) Wenn sich die Stimmung bei den Verbrauchern bessert, werden die Verbraucher weniger Kredite von den Banken in Anspruch nehmen und damit weniger Geld für den Konsum ausgeben.
- d) Wenn die Haushalte sparen, steht dieses Geld den Unternehmen in Form von Unternehmenskrediten für Investitionen zur Verfügung.
- 3. Wenn Banken Kredite gewähren, werden Zinsen gezahlt oder Darlehen getilgt. Wie werden diese Leistungen im Schaubild unten berücksichtigt?
- 4. Nehmen Sie Stellung zu folgenden Aussagen:
- a) In schlechterer Wirtschaftslage steigen eher die Transferleistungen an die Haushalte.
- b) Subventionen sind besondere Steuern der Unternehmen.
- c) Staatsausgaben und Subventionen muss der Staat allein durch Steuereinnahmen decken.
- d) Wenn der Staat einen Großteil seiner Einnahmen durch Zinszahlungen und Kredittilgung wieder ausgeben muss, kann er seinen Verpflichtungen an Staatsausgaben, Subventionen und Transferzahlungen häufig nur noch durch weitere Kredite nachkommen.
- e) Steuern der Haushalte und Unternehmen an den Staat sind dem Geldkreislauf völlig entzogen.
Quelle: S. 29
- 1. Welche Aussagen sind korrekt, welche falsch?
- a) Durch Exporte fließt Geld nach Deutschland.
- b) Wertpapierkäufe deutscher Haushalte im Ausland entziehen dem nationalen Geldkreislauf zunächst Geld.
- c) Wenn Deutschland auf der Welt hoch verschuldet ist, fließt dem nationalen Geldkreislauf Geld durch Zins- und Tilgungszahlungen zu.
- d) Steigen die Preise im Ausland (z.B. für Erdöl und Eisenerz), müssen die Unternehmen die Einkommen auch in Deutschland erhöhen, damit sie weiterhin den gleichen Gewinn erzielen.
- 2. Ordnen Sie die mit Ziffern bezeichneten Geldströme den unten beschriebenen Zahlungsvorgängen a–l richtig zu: [siehe Aufgaben-Liste im Bild auf S. 29]
- 3. Die Bundesregierung möchte die Konjunktur beleben. Welche der folgenden Maßnahmen stärken kurzfristig eher die Konjunktur und welche dämpfen sie? a) bis h)
- 4. Welche Auswirkungen würden durch a) hohe Steuern oder b) hohe Investition der Deutschen in Auslandswertpapiere auf die Ausgangssituationen AS2, AS3 oder AS4 entstehen (vgl. S. 16 ff.)?
Quelle: S. 30 / S. 31
- Diskutieren Sie folgende Fälle unter Berücksichtigung der volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren:
- a) In einer Stadt wird neben dem Schul- und Universitätsgelände ein großer Gewerbepark für IT-Hersteller und IT-Dienstleister errichtet. Die Unternehmen erhalten die notwendigen Grundstücke zum symbolischen Preis von 1,00 € je m²…
- b) In der Nähe von Hamburg soll ein Ferienpark entstehen. Die Nähe zur Lüneburger Heide…
- c) Investoren wollen in Nähe der Nordsee einen großen Windpark mit über 200 Windrädern errichten…
Quelle: S. 32
- 1. Für den innerbetrieblichen Transport wollen Sie Hubwagen einsetzen. Zu welchem betrieblichen Produktionsfaktor gehören Hubwagen? a) bis e)
- 2. Geben Sie jeweils an, welche betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren (Werkstoffe, Betriebsmittel, ausführende Arbeit, dispositive Arbeit) eingesetzt bzw. miteinander kombiniert werden: a) bis i)
- 3. Welche Güter bzw. Werkstoffe, Handelswaren, Dienstleistungen und Rechte sollten bei folgenden Leistungen berücksichtigt werden (Diskussionsbeiträge)? a) bis c)
- 4. Nennen Sie betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren der Auftragssituationen AS4, AS8 und AS9 (vgl. S. 17 ff.).
Quelle: S. 33
- Um welche Art von Leistungen handelt es sich? a) bis i)
Quelle: S. 35
- 1. Nennen Sie Abteilungen und Arbeitsstellen in Ihrem Ausbildungsbetrieb bzw. in einem Ihnen bekannten Betrieb, die arbeitsteilig produzieren.
- 2. Geben Sie weitere Beispiele für eine vertikale oder horizontale Spezialisierung an.
- 3. Sie wollen folgendes Produkt oder folgende Dienstleistung anbieten. Wie könnten Sie arbeitsteilig vorgehen und welche Spezialkenntnisse/Fähigkeiten sollte jeder haben? a) bis e)
- 4. Ein PC-Produzent hat seine Fließbänder abgebaut und die Fertigung von PCs in Gruppenarbeit eingeführt. Welche Gründe könnten zu der Entscheidung geführt haben?
- 5. Im Jahr 2022 gab es rund 330 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe, 1950 waren es noch ca. 900… Welche Gründe könnten für die Reduzierung der Berufe verantwortlich sein?
- 6. In welchem Fall handelt es sich um eine berufliche, zwischenbetriebliche, volkswirtschaftliche oder internationale Arbeitsteilung? ACI a) bis e)
- 7. Die PC Profi AG baut an verschiedenen Standorten in Deutschland jährlich 18.000 PCs nach Kundenwunsch „on demand“ aus Komponenten zusammen. Es wird diskutiert, ob zukünftig die Konzentration auf einen Fertigungsstandort in Frankfurt am Main günstiger sei… a) bis c)
- 8. Die Mitarbeiter diskutieren über Maßnahmen wie Jobrotation, Jobenlargement und Jobenrichment. Schlagen Sie ebenfalls zwei Maßnahmen für die Unternehmen vor: a) bis c)
- 9. Zeigen Sie bezogen auf die Auftragssituationen AS6, AS8 und AS9 Möglichkeiten für eine arbeitsteilige Vorgehensweise auf (vgl. S. 17 ff.).
Quelle: S. 36
- 1. Erläutern Sie das Diagramm. Welche Aussage steht im Mittelpunkt? Welche Annahmen sind zu beachten, damit sich überhaupt solche Angebots-Nachfrage-Relationen ergeben können?
- 2. Erstellen Sie auf einem Blatt Papier bzw. mit Microsoft Excel nach den Angaben in der Tabelle ebenfalls ein Diagramm. Vertauschen Sie auf Papier die Bezugsgrößen der x- und y-Achse.
- 3. Erläutern Sie die nachfolgenden Schaubilder.
Quelle: S. 37
- 1. Vom „vollkommenen Markt“ kann man nur unter bestimmten Voraussetzungen sprechen. Gibt es heute überhaupt noch einen „vollkommenen Markt“? Diskutieren Sie und finden Sie Beispiele.
- 2. Geben Sie an, welche Bedingungen des vollkommenen Marktes (vollkommene Konkurrenz, Güterhomogenität, Markttransparenz, Präferenzlosigkeit, Anpassungsfähigkeit) hier angesprochen werden: a) bis e)
- 3. Verkäufermarkt oder Käufermarkt? a) bis d)
- 4. Geben Sie für die Preise A, B und C die Marktbedingungen an.
Quelle: S. 38
- 5. In einem vollkommenen Markt bieten drei Chiphersteller ihre Speicherbausteine zu den Preisen A, B oder C an. In der Tendenz besteht eher Preisdruck auf die Chippreise. Bezeichnen Sie die Kurven. Welche Anbieter müssten ihre Preise senken, um nicht vom Markt verdrängt zu werden?
- 6. Bezeichnen Sie die Kurven und geben Sie an, welche der folgenden Aussagen die dargestellte Situation zutreffend beschreiben: a) bis f)
- 1. Nennen Sie eine naheliegende Zielsetzung, nach der das Wirtschaftssubjekt handelt: a) Ein Schwerarbeiter kauft sich in der Mittagspause ein Mittagessen. b) Das Finanzamt benötigt 100 neue PCs. c) Ein Callcenter für IT-Systems benötigt Mitarbeiter, die angelernt werden können.
- 2. Nennen Sie je fünf Beispiele, bei denen die Marktteilnehmer nach dem Minimum- oder Maximumprinzip handeln.
Quelle: S. 39
- 3. Geben Sie an, ob hier das Minimum- oder Maximumprinzip zum Tragen kommt: a) bis h)
- 4. Nennen Sie Produkte, bei denen die Konsumenten sofort auf ein Sinken oder Steigen des Preises reagieren (Produkte mit hoher Preiselastizität).
- 5. Nennen Sie Produkte, bei denen die Hersteller oder Märkte sofort mit ihrem Angebot auf ein Steigen oder Sinken des Preises reagieren.
- 6. Welche Auswirkungen haben andere Faktoren als der Preis auf das Angebot und die Nachfrage, z. B. Subventionen durch den Staat, Rente, Erbschaft, Steuererhöhungen?
- 7. Wie reagiert der Konsument auf eine Preiserhöhung/einen hohen Preis, wenn er a) ein Produkt dringend benötigt… b) das Produkt ganz neu auf dem Markt ist…
Quelle: S. 40
- Bilden Sie drei Arbeitsgruppen. Jede Arbeitsgruppe hat 15 Minuten Zeit, eine der folgenden Grafiken zu bewerten und die wichtigsten Erkenntnisse durch einen Gruppensprecher vorzutragen und mit den Mitschülern zu diskutieren. Hierbei sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden: a) bis c)
Quelle: S. 43
- 1. Recherchieren Sie im Internet zur deutschen Wirtschaftspolitik, z. B. über www.staatsverschuldung.de oder www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de, und erstellen Sie einen Katalog der zurzeit intensiv diskutierten Maßnahmen.
- 2. Erläutern Sie die Konjunkturlage in der IT-Branche. Erkundigen Sie sich z. B. beim Verband BITKOM… Was kann der Staat tun, um die deutsche IT-Branche zu unterstützen und langfristig Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern oder sogar zu schaffen?
- 3. Erstellen Sie in Gruppenarbeit anhand der Schaubilder und eigener Rechercheergebnisse im Internet eine Präsentation zu Trends in der IT-Branche. Gehen Sie evtl. nach der Methode Gruppenpuzzle vor…
Quelle: S. 44
- 1. Ausgangssituation: Dürfen die Eltern nach Ihrer Meinung die Annahme einer Bestellung ihres Sohnes verweigern?
- 2. Was ist richtig, was ist falsch? a) Wenn ein Finanzamt eine Verfügung schreibt, deren Inhalt nicht mit den Gesetzen konform geht, muss nach Absenden des Schreibens das Gesetz geändert werden.
Quelle: S. 46
- 1. Ist ein Rechtsgeschäft zustande gekommen? a) bis i)
Quelle: S. 47
- 1. Entscheiden Sie, welche Vertragsart vorliegt: a) bis k)
- 2. Im Arbeitsheft finden Sie einen Lückentext zum Thema „Rechtsgrundlagen - Tim macht sich selbstständig“. Ergänzen Sie folgende Begriffe: Amtsgericht, anfechten, beschränkt geschäftsfähig, BGB, Eigenschaftsirrtum, Einzelunternehmer, „e.K.“, Einkommensteuer, Erklärungsirrtum, Handelsregister, HGB, nichtig, Unternehmer, Verfügung.
Quelle: S. 48
- 1. Welche Formvorschriften gelten in den folgenden Fällen? a) bis d)
- 2. Ist aus formalen Gründen in folgenden Fällen ein Vertrag zustande gekommen? a) bis e)
Quelle: S. 50
- 1. Herr Müller möchte eine Firma namens Trendshop GmbH gründen. Wann wird die GmbH rechtsfähig? a) bis e)
- 2. Entscheiden Sie: Was ist richtig, was ist falsch? a) bis i)
Quelle: S. 52
- 1. Sie werden gefragt, ob in diesen Fällen eine freiberufliche Tätigkeit oder ein Gewerbebetrieb vorliegt: a) bis t)
- 2. Im Arbeitsheft finden Sie ein Formular zur Gewerbeanmeldung (im Downloadbereich auch als Gewerbeschein.pdf). Füllen Sie den Gewerbeschein als Muster aus, weil Sie einen EDV-Verbrauchsmaterialservice eröffnen wollen. Die Gebühren für eine Gewerbeanmeldung liegen je nach Gemeinde bei ca. 30,00 €. Was kostet eine Gewerbeanmeldung (Gewerbeschein) in Ihrer Gemeinde?
Quelle: S. 53
- 1. Jana Otto aus Frankfurt am Main möchte einen Internetshop für Frauen einrichten und IT-Zubehör anbieten. Ist es möglich, ihrer GmbH folgende Firmenbezeichnung zu geben? a) bis f)
- 2. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis f)
- Recherchieren Sie im Internet mit dem Suchbegriff „Handelsregister“. Unter https://www.handelsregister.de werden Anzeigen im Handelsregister auch ohne Gebühren bekannt gemacht. Im Downloadbereich finden Sie zusätzlich verschiedene Auszüge und Beispiele in der Datei „Handelsregistereintragungen.doc“.
Quelle: S. 54
- Was ist richtig, was ist falsch? a) bis h)
Quelle: S. 55
- Was ist richtig, was ist falsch? a) bis f)
Quelle: S. 57
- 1. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis u)
- 2. Welche der unten stehenden Aussagen treffen nach der gesetzlichen Regelung 1) nur auf eine GbR, 2) nur auf eine OHG, 3) nur auf eine KG, 4) auf eine GbR, KG und OHG, 5) auf keine der zuvor genannten Unternehmungsformen zu? Aussagen: a) bis e)
- 3. An einer GmbH sind die drei Gesellschafter A, B und C in folgendem Verhältnis beteiligt: A mit 30 % des Stammkapitals, B mit einem Viertel des Stammkapitals, C mit dem Rest von 80.000,00 €.
Quelle: S. 58
- 4. Welche der unten stehenden Aussagen treffen nach der gesetzlichen Regelung 1) nur auf eine GbR, 2) nur auf eine GmbH bzw. UG, 3) nur auf eine AG, 4) sowohl auf eine GmbH als auch auf eine AG zu? Aussagen: a) bis e)
- 5. Karla und Jan haben ihre GbR in das Handelsregister eintragen lassen. Eine Regelung zur Gewinnverteilung besteht nicht. Die Einlagen betragen 50.000,00 € von Karla und 20.000,00 € von Jan… Empfehlen Sie die Verteilung des Restbetrages. Wie ist die Rechtslage?
- 6. Sie unterhalten sich über die Unterschiede der Rechtsformen GmbH, KG, OHG und AG. Ordnen Sie diesen Rechtsformen jeweils eine der folgenden Rechtsvorschriften zu: a) bis f)
- 7. Entscheiden Sie sich für die richtige Unternehmensform und begründen Sie Ihre Wahl: a) bis d)
Quelle: S. 59
- 1. Welche Vollmacht muss mindestens vorliegen, wenn keine Einzelvollmacht erteilt wurde? a) bis h)
Quelle: S. 61
- 1. Erläutern Sie mit eigenen Worten, was unter Wertschöpfung zu verstehen ist und worin der Unterschied zum Gewinn besteht.
- 2. Welche Anteile an der Wertschöpfung lassen sich reduzieren bzw. reduzieren sich kurzfristig, wenn die Umsatzerlöse massiv einbrechen? a) bis i)
- 3. Mit welchen Maßnahmen kann man die Wertschöpfung erhöhen?
- 4. Berechnen Sie die Wertschöpfung: a) bis c)
- 1. Erläutern Sie die einzelnen Ziele mit eigenen Worten. Geben Sie je ein Beispiel an. Stellen Sie eine Rangfolge der Ihrer Meinung nach fünf wichtigsten Unternehmensziele auf: a) bis c)
Quelle: S. 62
- 2. Welche Unternehmensziele ergänzen sich (Zielkombination) und welche Unternehmensziele stehen eher kontraproduktiv zueinander (Zielkonflikte)?
- 3. Ordnen Sie die folgenden Kennzahlen den Formalzielen zu (Mehrfachnennung möglich): a) bis i)
- 4. Ordnen Sie die Formeln den Kennzahlen richtig zu: a) bis f)
- 5. In welchen der folgenden Beispiele überwiegt die ökonomische Zielsetzung? a) bis f)
Quelle: S. 63
- 6. Welche der fünf Filialen der Soft-X-AG arbeitet nach diesen Zahlen am wirtschaftlichsten?
- 7. Legen Sie mit Beispielen Sachziele SMART fest (vgl. SMART-Methode in Kapitel 5.5.3).
- 8. Was ist richtig? Rentabilität ist das Verhältnis zwischen … a) bis c)
- 9. Unternehmen und Betriebe können erwerbswirtschaftlich oder gemeinwirtschaftlich ausgerichtet sein. Welche der folgenden Unternehmen sind in erster Linie erwerbswirtschaftlich orientiert? a) bis f)
Quelle: S. 64
- 1. Nennen Sie Gründe, warum einzelne Erfolgsfaktoren so wichtig für den Erfolg des Unternehmens sind.
- 2. Nennen Sie weitere hier nicht aufgeführte Erfolgsfaktoren.
- 3. Ein Unternehmen, z. B. eine „In-Kneipe“, ein EDV-Systemhaus, eine Internetfirma mit 20 Mitarbeitern (Provider), ein Softwareunternehmen… soll verkauft und daher bewertet werden. Was wären ihre materiellen und immateriellen Vermögenswerte und wie könnte man diese bewerten?
Quelle: S. 65
- 1. In welchen der unten stehenden Beispiele liegt ein 1) vertikaler Unternehmenszusammenschluss, 2) horizontaler Unternehmenszusammenschluss, 3) diagonaler/anorganischer Unternehmenszusammenschluss vor? Beispiele: a) bis g)
- 2. Welches der nachstehenden Gesetze soll den freien Markt sicherstellen? a) bis d)
- 3. Nennen Sie mögliche Synergien, wenn folgende Zusammenschlüsse von Unternehmen zustande kommen. a) bis d)
- 4. Geben Sie an, ob eine ARGE, ein Konsortium, ein Kartell, ein Joint Venture, ein Konzern oder eine Fusion vorliegt. a) bis f)
- 5. Die IT-Alt AG fusioniert mit der IT-Neu GmbH zur IT-Big AG. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis j)
- 6. Empfehlen Sie in den folgenden Fällen einen Unternehmenszusammenschluss? a) bis b)
Quelle: S. 67
- 7. Was ist erlaubt, verboten oder muss erst genehmigt werden? a) bis d)
- 8. Nennen Sie organisatorische Probleme, die durch eine Fusion von zwei großen Softwareunternehmen auftreten können.
Quelle: S. 69
- 1. Wer ist zuständig bzw. der richtige Ansprechpartner? a) bis k)
- 2. Mit welchen Organisationen steht ein Betrieb in ständiger Geschäftsbeziehung und mit welchen nur gelegentlich? Erstellen Sie eine Liste mit Nennung der Anlässe.
- 3. Bearbeiten Sie den Abschlusstest Nr. 1 im Arbeitsheft.
Quelle: S. 70
- 1. Welche Rechtsgrundlage wird in den folgenden Aussagen angesprochen? a) bis c)
- 2. Diskutieren Sie die allgemeinen Ziele der Berufsausbildung (KMK). Warum wird als Ziel nicht nur das Lernen von Fachwissen vorgegeben? Was unterscheidet eine berufliche Ausbildung mit Abschluss von den IT-Fortbildungskursen mit Zertifikat, die private Bildungseinrichtungen anbieten?
- 3. Informieren Sie sich im Internet über die Ausbildung. Erstellen Sie in Partnerarbeit eine PowerPoint-Präsentation mit drei Folien und präsentieren Sie Ihre Ergebnisse.
Quelle: S. 73
- 1. Welche Aussagen oder Maßnahmen entsprechen den Bestimmungen des BBiG? (Prüfen Sie, wenn möglich, auch die genauen Gesetzestexte.) a) bis i)
- 2. Welche der unten stehenden Angaben muss ein Berufsausbildungsvertrag mindestens enthalten? a) bis j)
Quelle: S. 74
- 3. Welche Pflichten hat jeder Auszubildende nach dem BBiG? Er muss a) bis f)
- 4. Rufen Sie über das Internet das BBiG auf und klären Sie folgende Fragen: a) bis e)
- 5. Welche der folgenden Angaben über Probezeit und Ausbildungszeit müssen in den Berufsausbildungsvertrag aufgenommen werden? a) bis f)
- 6. Eine Auszubildende ist nach sechs Monaten überzeugt, den falschen Beruf gewählt zu haben, und will die bisherige Berufsausbildung aufgeben. Kann sie das Ausbildungsverhältnis kündigen? Wie ist die Kündigungsfrist?
Quelle: S. 75
- 1. Welche der folgenden Aussagen begründen einen beruflichen Auslandsaufenthalt während der Ausbildung? a) bis h)
- 2. Erkundigen Sie sich, ob in Ihrer Schule Auszubildende betriebliche Auslandsaufenthalte absolviert haben und ob Sie Berichte darüber erhalten können.
- 3. In der Abschlussprüfung werden im Teil WISO Fragen zum Europass gestellt. Erläutern Sie, wie Sie während Ihrer Ausbildung über „Erasmus+“ einen Auslandsaufenthalt organisieren und gefördert bekommen können…
Quelle: S. 76
- Informieren Sie sich über das Internet und insbesondere bei folgenden Websites über Zwischenprüfungen und erstellen Sie weitere Übersichten: www.ihk-aka.de, www.azubiworld.com, www.fachinformatiker.de, www.ihk-koeln.de, www.it-berufe.de, www.u-form-shop.de
Quelle: S. 77
- Informieren Sie sich über das Internet und erstellen Sie weitere Übersichten zur Berufsausbildung in den IT-Berufen.
Quelle: S. 78
- Folgende Vorgänge passierten. Gegen welche Pflichten hat der Arbeitnehmer verstoßen? Welche Folgen könnte das haben? Nennen Sie zehn weitere Pflichtverletzungen. a) bis h)
- 1. Folgende Vorgänge passierten. Gegen welche Pflichten hat der Arbeitgeber verstoßen? Welche Folgen könnte das haben? Nennen Sie noch fünf weitere mögliche Pflichtverletzungen des Arbeitgebers. a) bis d)
Quelle: S. 79
- 2. Sie wollen Einsicht in Ihre Personalakte nehmen. Welche der folgenden Aussagen beschreibt zutreffend die Rechtslage? a) bis d)
- 3. Zu Ihren Pflichten als Netzwerkbetreuer/-in gehört u.a. die Einhaltung des Wettbewerbsverbots. Worum handelt es sich bei diesem Verbot? a) bis e)
Quelle: S. 80
- 1. Bereiten Sie ein Rollenspiel mit folgenden Rollen vor… a) bis b)
- 2. Anna hat die Übersicht zum BetrVG (siehe unten) nur bis § 87 zusammengestellt. Arbeiten Sie auch die anderen Paragrafen durch und notieren Sie wichtige Erkenntnisse in einer Merkliste. Den Gesetzestext finden Sie im Internet oder im Downloadbereich.
Quelle: S. 81
- 1. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis e)
- 2. Bei welchen Veränderungen im Betrieb muss der Betriebsrat zustimmen? a) bis g)
Quelle: S. 82
- 3. Welche Aussagen zur Wahl eines Betriebsrates sind richtig? Vergleichen Sie auch das Betriebsverfassungsgesetz. a) bis p)
- 1. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis e)
Quelle: S. 83
- 2. Zwischen der Geschäftsleitung von ACI und dem Betriebsrat werden Betriebsvereinbarungen abgeschlossen. Welcher der folgenden Sachverhalte kann in einer Betriebsvereinbarung geregelt werden? a) bis d)
Quelle: S. 84
- 1. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis i)
- 2. Bei ACI wird Ihnen eine Stelle im Vertrieb angeboten. Sie wollen nun feststellen, wie viele Urlaubstage Ihnen zustehen. Wo sehen Sie nach, wenn ACI dem zuständigen Arbeitgeberverband angehört? a) bis e)
- 3. Welche der folgenden Partner sind in den unten stehenden Fällen zuständig? a) bis g)
- 4. Welche der folgenden Arbeitskampfmaßnahmen werden in den unten stehenden Fällen angesprochen? a) bis d)
- 5. Bringen Sie folgenden Ablauf beim Zustandekommen eines neuen Tarifvertrages in die richtige Reihenfolge: a) bis f)
Quelle: S. 85
- 1. Welche Aussagen zur JAV sind richtig oder falsch? Prüfen Sie die Aussagen auch anhand des BetrVfG (Internetrecherche). a) bis j)
- 2. Sie sind Vertreter/-in in der JAV und sollen eine schwangere Auszubildende beraten. Prüfen Sie im Mutterschutzgesetz (Internetrecherche), welche Erleichterungen und Freistellungen die betreffende Auszubildende erhalten kann. Erstellen Sie dazu eine PowerPoint-Präsentation.
Quelle: S. 86
- 1. Für welche Gruppe von Auszubildenden gelten grundsätzlich die Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes? a) bis e)
- 2. Entscheiden Sie, ob nach den genannten Angaben folgende Beschäftigungen zulässig sind: a) bis g)
- 3. Rufen Sie über das Internet das Jugendarbeitsschutzgesetz auf und prüfen Sie folgende Sachverhalte: a) bis j)
- 4. Welche der folgenden Gesetze enthalten die unten stehenden Bestimmungen? 1) Jugendarbeitsschutzgesetz 2) Berufsbildungsgesetz 3) Betriebsverfassungsgesetz. Bestimmungen a) bis c)
Quelle: S. 87
- 1. Bei ACI soll ein IT-Bildungszentrum für Tages- und Abendkurse eingerichtet werden. Was ist hinsichtlich der Personalplanung zu berücksichtigen?
- 2. Bei ACI wurden im letzten Jahr in Hamburg 1.800 und in Frankfurt 2.900 Überstunden der Vertriebsmitarbeiter festgestellt. Die Mitarbeiter sind überlastet. Diskutieren Sie den Einstellungsbedarf aus Sicht der Mitarbeiter und aus Sicht der Geschäftsleitung.
- 3. Wie würden Sie als Geschäftsleitung entscheiden? a) bis e)
Quelle: S. 89
- 1. Viele Bewerbungsanschreiben werden unter www.jova-nova.com im Internet besprochen. Erkundigen Sie sich nach den besten Tipps und stellen Sie gute Tipps in einer Präsentation oder auf einer „Wandtapete“ zusammen.
- 2. Im Internet finden Sie als Tipps für die Bewerbungsmappe: „Mit Liebe zum Detail, kurz, informativ und individuell, Akzente setzen und Stärken hervorheben…“ Nehmen Sie zu diesen Tipps Stellung.
- 3. Im Internet finden Sie viele Hinweise zum Schreiben guter Bewerbungen. Recherchieren Sie unter www.aubi-plus.de, www.stepstone.de, www.planet-beruf.de oder www.europass-info.de.
Quelle: S. 90
- 1. In der Presse finden Sie folgende Mitteilung… Beschreiben Sie mit eigenen Worten den Trend. Wie muss ACI danach vorgehen?
- 2. Nehmen Sie zu folgenden Überlegungen zum Lebenslauf Stellung: a) bis e)
- 3. Bei www.jobber.de, www.krankenkassen-direkt.de, www.promotionbasis.de und www.karriere.de können Sie Bewerberprofile eingeben. Schauen Sie einmal, wie das Bewerberprofil aufgebaut ist…
- 4. Untersuchen Sie Internetjobbörsen aus Sicht der Personalbeschaffung bzw. Arbeitgeberseite. Was bieten diese Börsen an? Welche Vorteile werden sichtbar? Schauen Sie z. B. bei www.arbeitsagentur.de, www.monster.de, www.jobber.de, www.jobs.de oder www.stepstone.de nach.
Quelle: S. 91
- 1. Welche der folgenden Unterlagen sollten Sie für eine schriftliche Bewerbung zusammenstellen? a) bis h)
- 2. Erstellen Sie Bewerbungsunterlagen zur Probe und lassen Sie diese von einer „Auswahlkommission“ bewerten. Proben Sie in einem Rollenspiel einen Anruf bei einem „Gesprächspartner“ in einem Stellenbesetzungsverfahren, wo Sie sich beworben haben.
- 3. Nennen Sie Berufe oder Tätigkeiten, wo Soft Skills besonders wichtig sind.
- 4. Diskutieren Sie, ob ein Assessment das gerechtere Auswahlverfahren ist, und welche Probleme Sie im Assessment-Center (AC) erwarten. Losen Sie vorab fünf Mitschüler aus, die 15 Minuten Zeit erhalten, ihre Selbstvorstellung vorzubereiten, nach dem Motto: „Wenn ich ein Bild wäre,…“
- 5. In einem Bewerbungsverfahren werden Sie gefragt, was Sie von den folgenden Punkten halten und wo Sie Grenzen sehen. Geben Sie eine kurze schriftliche Stellungnahme ab: a) bis d)
Quelle: S. 94
- 1. Einige Bewerber sollen nun eingestellt werden. Welche der folgenden Aussagen zu Gestaltungsmöglichkeiten des Arbeitsvertrags sind zutreffend? a) bis k)
- 2. Bei welchem der folgenden Inhalte handelt es sich um eine Vereinbarung nach dem kollektiven Arbeitsrecht (vgl. auch Kapitel 1.5)? a) bis i)
- 3. Recherchieren Sie im Internet über Inhalte von Ausbildungs- und Arbeitsverträgen.
Quelle: S. 95
- 1. Schauen Sie in den Musterarbeitsverträgen des Downloadbereichs nach, welche Lohnformen vereinbart wurden.
- 2. Prüfen Sie über das Internet, welche Lohnformen es gibt, und suchen Sie dazu Beispiele.
Quelle: S. 97
- 1. Welche der folgenden Leistungen werden von der Krankenversicherung übernommen? a) bis g)
- 2. Welche der folgenden Leistungen werden von der gesetzlichen Rentenversicherung übernommen? a) bis f)
Quelle: S. 98
- 1. Welche Steuerklasse ist zu wählen? a) bis f)
- 2. Recherchieren Sie im Internet nach Hilfen zur Steuerklassenwahl.
- 3. Welche der unten stehenden Aussagen zur Sozialversicherung treffen auf die gesetzliche 1) Krankenversicherung 2) Rentenversicherung 3) Arbeitslosenversicherung 4) Pflegeversicherung zu?
Quelle: S. 99
- 4. Beantworten Sie die Fragen zur elektronischen Lohnsteuerkarte. a) bis d)
- 5. Führen Sie Gehaltsabrechnungen für Mitarbeiter von ACI mit Beispieldaten durch. a) bis c)
- 6. Berechnen Sie das Nettoentgelt (Auszahlungsbetrag) mit einem Online-Gehaltsrechner: a) bis c)
- 7. Berechnen Sie die Nettobezüge für den Arbeitnehmer. a) bis b)
Quelle: S. 100
- Recherchieren Sie nach einem Gehaltsrechner im Internet. Erfassen Sie Beispieldaten. Informieren Sie sich zu Personalkosten für Arbeitgeber.
Quelle: S. 101
- 1. Recherchieren Sie im Internet, welches Einkommen überhaupt pfändbar ist.
- 2. Informieren Sie sich im Internet über Kurzarbeit.
- 1. Durch Personalentwicklungsmaßnahmen konnte die Mitarbeiterfluktuation von jährlich 23 auf 19 reduziert werden. Wie viel Prozent beträgt die Reduzierung?
- 2. Bei Personalentwicklungsgesprächen haben Sie Folgendes herausgefunden. Was würden Sie tun? a) bis d)
- 3. Rollenspiele: Bilden Sie Zweiergruppen nach den Aufgabenbereichen der IT-Service GmbH…
Quelle: S. 102
- 1. Diskutieren Sie den Fortbildungsbedarf in den IT-Berufen. Diskutieren Sie auch über das Schaubild auf der folgenden Seite.
- 2. Nennen Sie für jede der Fortbildungsarten zwei Beispiele.
Quelle: S. 103
- Informieren Sie sich über die Möglichkeit, sich nach der Ausbildung in einem IT-Beruf als IT-Professional oder IT-Spezialist (APO-IT) weiterzubilden (vgl. www.it-berufe.de, www.bitkom.org, www.gi.de).
Quelle: S. 104
- 1. Wer ist Träger der gesetzlichen Unfallversicherung? a) bis e)
- 2. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis f)
Quelle: S. 105
- 1. Die Unfallverhütungsvorschrift mit der Bezeichnung „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (BGV A3) wurde nicht beachtet. Sie enthält fünf sehr wichtige Sicherheitsregeln… Sortieren Sie die folgenden Regeln in der vorgeschriebenen Reihenfolge. 1) bis 5)
- 2. Informieren Sie sich über den korrekten Umgang mit Leitern und ergänzen Sie die PowerPoint-Präsentation „Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit“ im Downloadbereich.
Quelle: S. 106
- 3. Im Betrieb bricht ein Brand aus. Was ist in verschiedenen Situationen zu beachten? Ergänzen Sie die PowerPoint-Präsentation „Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit“ im Downloadbereich.
- 4. IT-Fachkräfte haben bis zu viermal häufiger als der Durchschnitt… Welche Maßnahmen können dieser Krankheit vorbeugen?
- 1. Informieren Sie sich im Internet über sicherheitsrelevante Schilder am Arbeitsplatz, z. B. unter www.wikipedia.de und die Zeichenarten als Suchbegriff bei Wikipedia.
- 2. Welche der rechts stehenden Zeichen gehören zu den a) Verbotszeichen, b) Gebotszeichen, c) Warnzeichen, d) Rettungszeichen, e) Brandschutzzeichen und worin liegt ihre Bedeutung?
Quelle: S. 107
- 1. Ist in den folgenden Fällen eine Abmahnung vor einer eventuellen Kündigung notwendig? a) bis b)
- 2. Im Downloadbereich finden Sie eine Vorlage für eine Abmahnung. Erstellen Sie einen Entwurf für eine Abmahnung an einen Mitarbeiter, der sich wiederholt Kunden gegenüber unfreundlich verhalten hat.
Quelle: S. 108
- 1. Bei welchen der folgenden Sachverhalte ist eine „außerordentliche Kündigung ohne Fristeinhaltung“ (fristlose Kündigung) möglich? a) bis f)
- 2. Prüfen Sie folgende Angebote und entwerfen Sie die Vereinbarungen in Gruppenarbeit. a) bis d)
Quelle: S. 109
- 1. Die folgenden Mitarbeiter erhalten zum 15. Juni d.J. eine ordentliche Kündigung. Wann wird die Kündigung nach Gesetz wirksam? a) bis c)
- 2. Die Kündigungen gehen den unten genannten Arbeitnehmern am 4. März d. J. zu. Errechnen Sie, wann das Arbeitsverhältnis nach dem Gesetz endet. a) bis c)
- 3. Welche der folgenden Gruppen von Beschäftigten genießen keinen besonderen Kündigungsschutz? a) bis o)
- 4. Welcher der folgenden Gründe kann vom Betrieb zum Abbruch der Ausbildung führen? a) bis g)
- 5. Welcher besondere Kündigungsschutz wird schwangeren Auszubildenden vom Mutterschutzgesetz gewährt?
Quelle: S. 112
- 1. Was ist bei der Freisetzung des Mitarbeiters richtig, was ist falsch? a) bis h)
- 2. Im Downloadbereich finden Sie eine Vorlage eines qualifizierten Zeugnisses für Sachbearbeiter. Wie müsste dieses Zeugnis angepasst werden, damit eine befriedigende, gute oder sehr gute Beurteilung entsteht? Welche Informationen müssten vom Abteilungsleiter zusätzlich erfragt werden?
Quelle: S. 114
- 1. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis k)
- 2. Bearbeiten Sie den Abschlusstest Nr. 2 im Arbeitsheft.
- 3. Informieren Sie sich über die Erfolge der Sozialcharta. Hat Deutschland die Sozialcharta ratifiziert?