• Das sind physische Bausteine eines Produkts. Man nennt sie auch Werkstoffe. Ihr betriebswirtschaftlicher Sinn besteht darin den Transformationsprozess im Unternehmen zu ermöglichen. Man unterteilt sie in drei Kategorien:
1. Rohstoffe : Sie sind Hauptbestandteil des Endprodukts. Der Sinn? Ohne sie gibt es das Produkt nicht Beispiel: Holz für den Tisch, Mehl bei Brot
2. Hilfsstoffe: Sie gehen ebenfalls in das Produkt ein sind aber Nebenbestandteile (oft für Montage/Optik/Geschmack) Sinn dahinter? Sie runden das Produkt ab, machen wertmäßig nur einen kleinen Teil aus. Beispiel: Leim beim Tisch, Salz beim Brot
3. Betriebsstoffe: Sie gehen nicht in das Produkt ein, werden aber zwingend für den Produktionsprozess (der Betrieb der Maschinen) verbraucht Der sinn dahinter? Sie halten die Infrastruktur & die Maschinen am Laufen Beispiel: Strom für Säge, Schmieröl bei Maschinen
Aus betriebswirtschaftlicher Sich müssen diese Werkstoffe optimal bewirtschaftet werden (Materialwirtschaft) Zuviel Lagerbestand bindet unnötig Kapital, zu wenig Bestand führt zur Produktionsstillständen.
Was ist ein Dispotiver Faktor? Das ist der vierte „unsichtbare“ Produktionsfaktor. Kurz gesagt das Management Die Aufgaben sind dafür zu sorgen das die elementaren Faktoren (Arbeiter, Maschinen, Rohstoffe) zur richtigen Zeit am richtigen Ort & in der richtigen Menge kombiniert werden
Es teilt sich auf in:
1. Planung: Was soll wann produziert werden?
2. Organisation: Welche Strukturen/Abläufe brauchen wir
3. Führung/Leitung: Anweisung geben Team motivieren
4. Kontrolle (Überwachung): Prüfen ob die Ziele (Kosten, Qualität) erreicht wurden.
Wirtschaftswachstum: Die Wirtschaft soll wachsen.
Hoher Beschäftigungsstand: Möglichst viele Menschen sollen Arbeit haben.
Preisstabilität: Die Preise sollen möglichst stabil bleiben. Die EZB strebt mittelfristig 2 % Inflation an.
Außenwirtschaftliches Gleichgewicht: Exporte und Importe sollen langfristig in einem angemessenen Verhältnis stehen.
Der Saldo der Leistungsbilanz zeigt die Differenz zwischen den Einnahmen und Ausgaben eines Landes gegenüber dem Ausland.
Die Leistungsbilanz besteht aus:
Überschuss : Ein Land nimmt mehr ein, als es ausgibt. Defizit : Ein Land gibt mehr aus, als es einnimmt. Vollbeschäftigung
Vollbeschäftigung bedeutet, dass fast alle Menschen, die arbeiten möchten und können, eine Arbeit haben. Eine Arbeitslosenquote von 0 % gibt es in der Praxis kaum, da immer Menschen beispielsweise zwischen zwei Arbeitsstellen sind.
Preisstabilität bedeutet, dass sich das allgemeine Preisniveau nur langsam und vorhersehbar verändert. Für die Preisstabilität im Euroraum ist vor allem die Europäische