Quelle: S. 477
Aufgaben
1. Recherchieren Sie im Internet zu verschiedenen Informationsquellen, die Sie bisher nicht genutzt haben.
2. Erstellen Sie in Partner- und Gruppenarbeit allgemein oder zu einem bestimmten Thema eine PowerPoint-Präsentation zur vielfältigen Nutzung der Informationsquellen nach der obigen Übersicht.
Quelle: S. 478 - 479
Aufgaben
1. Recherchieren Sie über Suchmaschinen nach öffentlichen Ausschreibungen im IT-Bereich sowie nach Angaben zur VOL und erstellen Sie dazu ein Exzerpt.
2. Rufen Sie die Methodensammlung im Downloadbereich auf (Kapitel 1) und vergleichen Sie mit den hier angegebenen Informationen.
4. Stellen Sie drei Arbeitsgruppen zusammen, die in einer Kick-off-Sitzung (erste Arbeitsgruppensitzung) über folgende Aufgaben diskutieren:
a) Softwareentwicklung einer Datenbank „Musikverwaltung“
b) Beteiligung an der Ausschreibung eines Schulträgers für 200 Computersysteme
c) Auftrag der Firma Controltax & Partner: Einrichtung eines virtuellen Netzwerks für zwei Betriebsstätten
Die drei Arbeitsgruppen führen dabei hintereinander eine Besprechung von ca. 15 Minuten durch, während die anderen dazu ein Protokoll erstellen.
Hinweis: Aufgabe 3 fehlt im Dokument in diesem Abschnitt (die Zählung springt direkt von 2 auf 4).
Quelle: S. 479
Aufgaben
Diskutieren Sie über die folgenden Tipps zur Arbeitsorganisation und erarbeiten Sie Vorschläge zur konkreten Umsetzung.
Quelle: S. 482
Aufgaben
1. Rufen Sie die „Projektmanagement Formularsammlung“ im Downloadbereich auf oder recherchieren Sie nach Tipps für gute Präsentationen und erstellen Sie eine Präsentation zum Thema „Was muss ich bei Präsentationen beachten?“
2. Entwerfen Sie eine Präsentation zum Thema „E-Marketing“, „Social Media Marketing“ oder „Online-Marketing“.
Quelle: S. 483
Aufgaben
1. Erläutern Sie das Kommunikationsmodell anhand folgender Kommunikationsanlässe:
a) Sie wollen im Betrieb einen besseren Bürostuhl.
b) Sie wollen mit der Chefin über eine Gehaltserhöhung sprechen.
c) Sie wollen auf einen anderen Arbeitsplatz versetzt werden.
2. In welchen Situationen würden Sie als Projektleiter/-in den Sachinhalt, den Beziehungsbereich, den Appell oder die Selbstoffenbarung herausstellen, um damit die Kommunikation zu verbessern? Informieren Sie sich auch in Kapitel 5.5 über Projektmanagement und Konfliktsituationen.
3. Erkundigen Sie sich im Internet nach dem Kommunikationsmodell von Schulz von Thun. Welche Beispiele werden genannt?
4. Nehmen Sie Stellung zu folgender Aussage:
Was du sagst, wie du es sagst und was du meinst, ist häufig etwas anderes, als was verstanden wird und auf was und wie reagiert wird!
5. Informieren Sie sich im Internet über andere Kommunikationsmodelle, z. B. das Organon-Modell von Karl Bühler oder die Kommunikationsregeln von Paul Watzlawick.
6. Nennen Sie Situationen, in denen Sie als Gesprächsleiter/-in eine bestimmte Kommunikationsart bevorzugen würden.
Quelle: S. 484
Aufgaben
1. Präsentieren Sie nach Websuche Bilder von verschiedenen Mindmaps. Diskutieren Sie über deren Inhalt sowie über Vor- und Nachteile von Mindmaps.
2. Recherchieren Sie im Internet nach Anbietern für Software zur Erstellung von Mindmaps. Erstellen Sie über die Ergebnisse ein Exzerpt und eine Mindmap. Arbeiten Sie Vor- und Nachteile dieser beiden Auswertungsmethoden heraus und stellen Sie diese vor.
3. Informieren Sie sich über die folgenden Kreativitätstechniken und legen Sie in einer Gruppensitzung fest, wie viele Mindmaps erstellt werden sollen und welche Personen an der Erstellung und Präsentation beteiligt sein sollen. Protokollieren Sie die Ergebnisse der Gruppensitzung. Erstellen Sie die Mindmaps, integrieren Sie diese Mindmaps anschließend in einer übergreifenden Mindmap „Kreativitätstechniken“ und präsentieren Sie deren Inhalt.
Quelle: S. 497 - 498
Aufgaben
1. Bilden Sie sechs Arbeitsgruppen für die sechs folgenden Hilfestellungen, erstellen Sie in diesen Gruppen folgende Handlungsprodukte und präsentieren Sie diese im Plenum:
Hilfestellung 1: Lasten- und Pflichtenheft zur Hausmesse bei ACI
Hilfestellung 2: Präsentieren Sie die Formulare Projektsteckbrief, Projektauftrag und Projektbeschreibung aus dem Downloadbereich und empfehlen Sie ein Formular (begründet) für das Projekt Hausmesse.
Hilfestellung 3: Formulieren Sie zusätzlich weitere SMARTe Ziele des Projektes Hausmesse.
Hilfestellung 4: Formulieren Sie weitere Nutzen zum Projekt Hausmesse.
Hilfestellung 5: Ergänzen Sie die Stärken/Schwächen-Analyse zur Hausmesse mit eigenen internen Faktoren.
Hilfestellung 6: Ergänzen Sie die Chancen/Risiken-Analyse zur Hausmesse mit eigenen externen Kriterien.
2. Erstellen Sie in Ihren jeweiligen Arbeitsgruppen einen Entwurf des Projektsteckbriefs, Projektauftrags oder einer Projektbeschreibung und präsentieren Sie diese im Plenum (je zwei Arbeitsgruppen wählen ein gleiches Handlungsprodukt).
3. Bei der Projektinitiierung müssen weitere Teilschritte beachtet werden. Nehmen Sie die Formularvorlagen hinzu (insbesondere Rahmenbedingungen, Mitarbeiter, Benötigte Ressourcen, Risikoanalyse, Kostenübersicht) und erstellen Sie für die Planung der Hausmesse eine Fragenliste, die Sie als Projektleiter/-in mit Herrn Kruse (Lenkungsausschuss) noch vorab klären sollten. Machen Sie einen Vorschlag, wie am besten und konfliktfrei andere Mitarbeiter eingebunden werden sollen, da Sie als Projektleiter/-in ja nicht weisungsbefugt gegenüber den anderen Mitarbeitern sind. Auch müsste geklärt werden, inwieweit Sie weisungsbefugt gegenüber anderen Auszubildenden sind.
4. Klären Sie, welche Formulare Sie für die Projektorganisation und die Projektinitiierung in Ihrem Projekthandbuch aufnehmen wollen, und ergänzen Sie das Projekthandbuch.
Quelle: S. 500
Aufgaben
1. Sie haben eine Einladung zur Mitwirkung an einem Projekt erhalten und Ihre Zusage zur Mitarbeit erteilt. Geben Sie Ihre Wunschvorstellungen mit eigenen Worten wieder, wie Sie sich ein Kick-off-Meeting vorstellen und was Sie sich als Teammitglied in dieser Sitzung wünschen.
2. Wenn Sie als Projektleiter/-in eingesetzt werden, müssen Sie Teammitglieder im Kick-off-Meeting von dem Projekt überzeugen und sich auch möglicher Kritik stellen. Sammeln Sie dafür Argumente und diskutieren Sie dazu im Plenum.
3. Als Informations-, Kommunikations- und Dokumentationssystem stehen Ihnen vielfältige Möglichkeiten digital und manuell zur Verfügung. Listen Sie die Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten im Einzelnen auf und entscheiden Sie, welche Instrumente Sie wählen würden.
4. Beschreiben Sie die einzelnen Phasen mit eigenen Worten, rufen Sie dazu in Partner- oder Gruppenarbeit die Formulare und Vorlagen im Downloadbereich auf und präsentieren Sie dazu.
5. Erstellen Sie einen Projektstrukturplan auf Papier oder mit einem Programm (Excel-Vorlage im Downloadbereich) arbeitsgleich in Partner- oder Gruppenarbeit zum Projekt „Hausmesse“ mit anschließender Präsentation und Diskussion.
Quelle: S. 503
Aufgaben
1. Ordnen Sie in Partnerarbeit die vorliegenden Formulare der Formularsammlung den Phasen der Projektdurchführung und Projektsteuerung zu und entscheiden Sie, welche Formulare Sie für die Hausmesse empfehlen würden. Diskutieren Sie darüber im Plenum.
2. Erstellen Sie eine Liste mit Ursachen von Konflikten. Unterscheiden Sie bei Konflikten die Sach- und Beziehungsebene und geben Sie dazu Beispiele an. Geben Sie in Beispielen an, wie Sie mit Kritik konstruktiv umgehen sollten.
Quelle: S. 506
Aufgaben
1. Übersetzen Sie folgenden Text inhaltlich:
The Scrum framework in 30 seconds:
a. A product owner creates a prioritized wish list called a product backlog.
b. During sprint planning, the team pulls a small chunk from the top of that wish list, a sprint backlog, and decides how to implement those pieces.
c. The team has a certain amount of time — a sprint (usually two to four weeks) — to complete its work, but it meets each day to assess its progress (daily Scrum).
d. Along the way, the ScrumMaster keeps the team focused on its goal.
e. At the end of the sprint, the work should be potentially shippable: ready to hand to a customer, put on a store shelf, or show to a stakeholder.
f. The sprint ends with a sprint review and retrospective.
g. As the next sprint begins, the team chooses another chunk of the product backlog and begins working again. (vgl. z. B. auch mit Suchrecherche „scrum framework in 30 seconds“)
2. Teilen Sie sich in Arbeitsgruppen entsprechend den verschiedenen agilen Projektmanagement-Methoden auf. Erarbeiten Sie eine Präsentation, die a) Einsatzbereich der Methode, b) Wesen der Methode c) Vor- und Nachteile der Methode herausstellt. Einigen Sie sich über die Form der Präsentation, Diskussion und Reflexion der Gruppenarbeit.