4./5. Bestände der Eröffnungsbilanz: Betriebs- und Geschäftsausstattung 27.000,00 €, Handelswaren 6.000,00 €, Forderungen a. LL 8.500,00 €, Bank 7.500,00 €, Eigenkapital 32.000,00 €, Darlehensschulden 10.200,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 6.800,00 €. Erstellen Sie eine Eröffnungsbilanz, richten Sie die Hauptbuchkonten einschließlich EBK ein und buchen Sie die Anfangsbestände. Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Buchung der Geschäftsfälle und buchen Sie die Geschäftsfälle auf den Hauptbuchkonten.
6./7. Bestände der Eröffnungsbilanz: Gebäude 450.000,00 €, Betriebs- und Geschäftsausstattung 140.000,00 €, Handelswaren 32.000,00 €, Forderungen a. LL 16.000,00 €, Kasse 4.200,00 €, Bank 32.000,00 €, Eigenkapital ? €, Darlehensschulden 335.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 28.000,00 €. Erstellen Sie eine Eröffnungsbilanz, richten Sie die Hauptbuchkonten einschließlich EBK ein und buchen Sie die Anfangsbestände. Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Buchung der Geschäftsfälle und buchen Sie die Geschäftsfälle auf den Hauptbuchkonten.
1. Geben Sie an, welche Buchungen sich hinter den Posten 1 bis 6 verbergen, und nennen Sie mögliche Geschäftsfälle.
2. Schließen Sie die Konten der Übung 1 über SBK ab. Verwenden Sie Ihre Vorlage oder die Vorlage im Arbeitsheft.
3. Schließen Sie die Konten der vorangegangenen Kontierungsaufgaben ab.
4./5. Bestände der Eröffnungsbilanz: Betriebs- und Geschäftsausstattung 32.700,00 €, Handelswaren 21.400,00 €, Forderungen a. LL 7.900,00 €, Kasse 200,00 €, Bank 28.900,00 €, Eigenkapital 29.800,00 €, Darlehensschulden 50.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 11.300,00 €. Richten Sie die Hauptbuchkonten einschließlich EBK ein und buchen Sie die Anfangsbestände. Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Buchung der Geschäftsfälle und buchen Sie die Geschäftsfälle auf den Hauptbuchkonten.
1. Was ist richtig, was ist falsch?
a) Bestandskonten haben keine Anfangsbestände.
b) Da Aufwendungen im Soll zunehmen, werden Zugänge im Soll gebucht.
c) Das Konto Umsatzerlöse wird über SBK abgeschlossen.
d) Erfolgskonten haben keine Anfangsbestände zu Beginn des Geschäftsjahres.
e) Da das Eigenkapital im Haben zunimmt, nehmen Aufwendungen im Haben zu.
f) Bank und Kasse sind Erfolgskonten.
g) Immer wenn das Bankkonto zunimmt, nimmt auch der Gewinn zu.
h) Das Konto Eigenkapital wird über das Konto „Gewinn und Verlust“ abgeschlossen.
i) Das Konto Umsatzerlöse nimmt im Haben zu, da das Eigenkapital im Haben zunimmt.
j) Ein Saldo im Haben auf dem Konto „Gewinn und Verlust“ weist einen Verlust aus.
2./3. Buchen Sie auf den Hauptbuchkonten (EBK, Bestandskonten, Erfolgskonten, Gewinn und Verlust, SBK). Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Belege bzw. Geschäftsfälle. Anfangsbestände: BGA 4.000,00 €, Forderungen a. LL 2.000,00 €, Bank 3.000,00 €, Eigenkapital 3.000,00 €, Darlehensschulden 5.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 1.000,00 €.
4./5. Buchen Sie auf den Hauptbuchkonten (EBK, Bestandskonten, Erfolgskonten, Gewinn und Verlust, SBK). Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Belege bzw. Geschäftsfälle. Anfangsbestände: BGA 5.300,00 €, Forderungen a. LL 900,00 €, Bank 3.000,00 €, Eigenkapital 3.120,00 €, Darlehensschulden 5.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 1.080,00 €.
1. Beantworten Sie die folgenden Fragen.
a) Wie viel Umsatzsteuer ist in einem Rechnungsbetrag von 357,00 € bei 19 % USt enthalten?
b) Bis zu welchem Betrag (Kleinbetragsregelung) können auf der Quittung/Rechnung nur der Rechnungsbetrag und der Umsatzsteuersatz ausgewiesen sein, nicht jedoch der Umsatzsteuerbetrag?
c) Für welche Artikel gilt der verminderte Umsatzsteuersatz von 7 %?
2. Was ist richtig, was ist falsch?
a) Die Umsatzsteuerbeträge sind für den Unternehmer Kosten.
b) Die Umsatzsteuer auf Eingangsrechnungen wird als Vorsteuer gebucht.
c) Bei einer Umsatzsteuerzahllast müssen wir den Betrag an das FA überweisen.
d) Die Umsatzsteuer ist für den Unternehmer ein durchlaufender Posten.
e) Die Vorsteuer nimmt im Haben zu.
f) Bei Buchungen mit Kunden (Ausgangsrechnungen) wird Vorsteuer gebucht.
g) Die Umsatzsteuerzahllast muss gewöhnlich monatlich nach einer Umsatzsteuervoranmeldung überwiesen werden.
h) Die Umsatzsteuer auf Ausgangsrechnungen wird als Vorsteuer gebucht.
i) Beim Abschluss der Umsatzsteuerkonten wird immer das Vorsteuerkonto zuerst abgeschlossen.
j) Beim Abschluss der Hauptbuchkonten müssen die Bestandskonten vor den Erfolgs- und Umsatzsteuerkonten abgeschlossen werden.
3./4. Buchen Sie auf den Hauptbuchkonten (EBK, Bestandskonten, Erfolgskonten, Gewinn und Verlust, SBK). Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Belege bzw. Geschäftsfälle. Anfangsbestände: BGA 7.000,00 €, Forderungen a. LL 1.190,00 €, Bank 4.000,00 €, Vorsteuer 0,00 €, Eigenkapital 4.810,00 €, Darlehensschulden 5.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 2.380,00 €, Umsatzsteuer 0,00 €.
5. Die Inventurwerte entsprechen den Buchbeständen. Schließen Sie die Konten ab. Buchen Sie die folgenden Belege. Verwenden Sie folgende Konten: Aufwendungen Energie, Bank, Beratungskosten, BGA, Forderungen, Kasse, Vorsteuer, Verbindlichkeiten. a) (siehe Rechnung Stilo), b) (siehe Kontoauszug), c) (siehe Quittung).
6./7. Buchen Sie auf den Hauptbuchkonten (EBK, Bestandskonten, Erfolgskonten, Gewinn und Verlust, SBK). Erstellen Sie eine Buchungsliste für die Belege bzw. Geschäftsfälle. Anfangsbestände: BGA 7.500,00 €, Forderungen a. LL 1.939,70 €, Kasse 540,00 €, Bank 6.500,00 €, Eigenkapital 3.624,80 €, Darlehen 10.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 2.784,60 €, Umsatzsteuer 70,30 €.
1. Was ist richtig, was ist falsch?
a) Zieleinkauf Waren per Aufwandsverfahren: Aufwendungen Waren/Umsatzsteuer an Verbindlichkeiten a. LL
b) Warenverkauf auf Ziel: Umsatzerlöse/Vorsteuer an Forderungen a. LL
c) Lagerentnahme per Warenentnahmeschein: Aufwendungen Waren an Waren
d) Anfangsbestand Waren: SBK an Waren
e) Abschluss des Kontos Aufwendungen für Waren über GuV
f) Zieleinkauf Waren per Bestandsverfahren: Waren/Vorsteuer an Verbindlichkeiten a. LL
g) Warenverkauf gegen Bankcard: Forderungen a. LL an Waren/Umsatzsteuer
h) Durch den Einkauf der Waren auf Lager vermindert sich der Gewinn.
i) Durch den Einkauf der Waren auf Lager ist ein Erfolgskonto betroffen.
j) Durch den Verkauf von Waren ist ein Erfolgskonto betroffen.
2. Anfangsbestände: Waren 500,00 €, Forderungen a. LL 1.000,00 €, Bank 4.000,00 €, Eigenkapital 3.500,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 2.000,00 €. Sonstige Konten: Aufwendungen Waren, Umsatzerlöse, Vorsteuer, Umsatzsteuer, GuV, SBK. Erstellen Sie eine Buchungsliste und buchen Sie auf den Konten. Buchen Sie Waren nach dem Bestandsverfahren. Schließen Sie die Konten ab.
3. Anfangsbestände: Waren 800,00 €, Forderungen a. LL 2.000,00 €, Bank 4.000,00 €, Eigenkapital 5.800,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 1.000,00 €. Sonstige Konten: Aufwendungen Waren, Werbung, Umsatzerlöse, Vorsteuer, Umsatzsteuer, GuV, SBK. Erstellen Sie eine Buchungsliste und buchen Sie auf den Konten. Buchen Sie Waren nach dem Bestandsverfahren. Schließen Sie die Konten ab.
4. Anfangsbestände: BGA 4.000,00 €, Waren 200,00 €, Forderungen a. LL 1.000,00 €, Bank 5.000,00 €, Eigenkapital 3.000,00 €, Darlehensschulden 6.000,00 €, Verbindlichkeiten a. LL 1.200,00 €. Sonstige Konten: Aufwendungen Waren, Werbung, Büromaterial, Abschreibungen, Umsatzerlöse, Vorsteuer, Umsatzsteuer, GuV, SBK. Erstellen Sie eine Buchungsliste und buchen Sie auf den Konten. Verwenden Sie das gemischte Verfahren (Aufwands- und Bestandsverfahren). Schließen Sie die Konten ab.