1. Haben Sie sich auch schon einmal über mangelnde Qualität und schlechte Dienstleistung geärgert? Welche positiven und negativen Erfahrungen haben Sie gemacht? Was bedeutet hier TQM? a) bis h)
2. Probieren Sie die Methode der „Fünf Warum“ einmal aus. In Ihrer Familie soll das Mittagessen verbessert werden…
3. Im Downloadbereich finden Sie eine PowerPoint-Präsentation zum Qualitätsmanagement. Erkunden Sie diese Präsentation und diskutieren Sie über die Ziele und Maßnahmen.
4. Nennen Sie Unternehmen, die mit ihrem Qualitätssystem aktiv Werbung betreiben.
5. Ein Ziel des Qualitätsmanagements ist es, Kosten zu senken und rationeller zu arbeiten. Was bedeutet das für den Wandel in der Arbeitswelt bzw. die Qualität der Arbeitsplätze? Nimmt die Zahl der Arbeitsplätze mit höher qualifizierten Anforderungen zu oder ab? Welche Qualifikationen werden weniger benötigt und bei welchen Qualifikationen steigt der Bedarf?
6. Was haben die zehn kundenorientierten Strategien von Dell mit Qualitätsmanagement zu tun?
7. Kleiner Zwischentest mit 20 Aussagen: Was ist richtig? Was ist falsch? a) bis t)
1. Ordnen Sie nachfolgende Handlungen folgenden Begriffen zu: Organisation, Disposition, Improvisation. a) bis g)
2. Herr Hein vom Support berichtet von einer großen Überlastung seiner Funktion. Das Verhältnis von Organisation zu Disposition und Improvisation beträgt zurzeit 20 zu 30 zu 50 Prozent. Beurteilen Sie dieses Verhältnis.
3. Wie hoch schätzen Sie das Verhältnis von Organisation zu Disposition und Improvisation bei folgenden Unternehmen und Organisationen (gering, mittel, hoch)? a) Finanzbehörden b) Autowerkstatt c) Werbeagentur d) Fußballmannschaft
4. Untersuchen Sie die Auftragssituationen AS1 bis AS10 (vgl. S. 16 ff.) darauf, wo hier Dauerregelungen, fallweise Regelungen und Improvisationen notwendig wären, wenn man aus Qualitätssicht ein Optimum anstrebt.
5. Gegen welche Organisationsgrundsätze wird verstoßen? a) bis d)
6. Erläutern Sie das Schaubild des Regelkreises der Organisation. a) bis e)
Rollenspiel (zu Aufgabe 4: „Diskussion Kaffee kochen“)
1. Nennen Sie a) zwei Vorteile des kooperativen Führungsstils, b) zwei Nachteile des kooperativen Führungsstils.
2. Erläutern Sie das Schaubild „Stellenpyramide“ mit eigenen Worten. Sachbearbeiter haben Führungsstellen zunehmend durch die Übernahme von Sachaufgaben zu entlasten. Welche Sachaufgaben sollten Gruppenleiter/-innen oder Geschäftsführer/-innen weiterhin übernehmen?
3. Erstellen Sie eine Stellenpyramide mit Microsoft Visio.
4. Ein hoch qualifizierter und zeitlich sehr stark beanspruchter Gruppenleiter erwartet von einem unterstellten Sachbearbeiter, dass dieser ihn auch mit einfachen Arbeiten… entlastet. Beide geraten darüber in Streit. Diskutieren Sie über den Führungsstil und die Argumente der beiden Mitarbeiter. Hat einer der Kontrahenten Recht? Gibt es eine Lösung? Was meinen Sie grundsätzlich: Welche Arbeiten sollte ein Vorgesetzter seinen Mitarbeitern zumuten? Führen Sie eventuell ein Rollenspiel durch (siehe oben).
5. Wie wirken sich die unterschiedlichen Führungsstile auf Qualifikation, Motivation, Kreativität, Arbeitsklima, Organisationsaufwand, Kosten, Entscheidungsfindung und -geschwindigkeit sowie Fehlentscheidungen aus? Verwenden Sie auch obige Übersicht. Diskutieren Sie im Kreisgespräch.
1. Ordnen Sie folgende Begriffe richtig zu: Primärzahlen, Sekundärzahlen, Gliederungszahlen, Beziehungszahlen, Indexzahlen, Planwerte, Istwerte. a) bis g)
2. Ein Benchmarking von der TOP Druck AG und der United Print in den USA hat folgende Vergleichszahlen erbracht. Erstellen Sie eine Tabelle mit der Prozentveränderung und Indexzahlen (Basisjahr: 2016) zum Umsatz: …
3. Diskutieren Sie folgendes Schaubild: (Differenzierung Zeit, Kosten, Qualität)
4. Geben Sie an, wie Sie ein Benchmarking zweier IT-Systemhäuser in folgenden Bereichen durchführen würden: a) bis d)
5. Als Controller/-in sollen Sie die Balanced Scorecard einführen. Erstellen Sie (evtl. in Partnerarbeit) schriftlich ein erstes Konzept (eine A4-Seite) zur Umsetzung des Verfahrens.