1. Erläutern Sie jeweils an einem Beispiel die Begriffe Betriebs- und Geschäftsausstattung, Darlehen, Verbindlichkeiten und Bonität.
2. Berechnen Sie nach der Wirtschaftsauskunft für ACI:
3. Was hat wohl Marco Börries als junger Mann bewogen, sich selbstständig zu machen? Schauen Sie im Internet nach, was er jetzt macht (z. B. Recherche bei Wikipedia).
4. Präsentieren Sie zu Pionieren der IT: Recherchieren Sie zu deutschen und auch internationalen Pionierinnen und Pionieren der IT. Entscheiden Sie, ob Sie Kurzpräsentationen mit 1 bis 3 Folien in Partnerarbeit erstellen und präsentieren. Wählen Sie z. B. deutsche Pioniere wie v. Neumann, Zuse, Hopp, Plattner oder Börries. Recherchieren Sie auch nach bedeutenden internationalen Pionierinnen und Pionieren wie Radia Perlman, Ada Lovelace, Bill Gates, Edgar. F. Cood, Jack Ma, Steven Jobs, Sergey Brin, Marc Zuckerberg oder z. B. auch Larry Ellison.
1. Konzentrieren Sie sich nur auf die Bereiche EDV und Information: Überlegen Sie, ob aus Ihrer Sicht Bedürfnisse nicht genannt wurden oder Ihre Bedürfnisliste ganz anders aussehen würde. Schreiben Sie weitere Bedürfnisse auf Zettel oder Karten und heften Sie sie an eine Präsentationswand.
2. Versuchen Sie, für sich eine Rangfolge Ihrer Bedürfnisse aufzustellen. Welche Bedürfnisse müssen als Erstes, Zweites usw. erfüllt sein, bevor andere Wünsche oder Bedürfnisse größere Bedeutung erlangen?
3. Nehmen Sie kleine Zettel oder Karten und nennen Sie Voraussetzungen, die erfüllt sein müssten, damit sich bestimmte Bedürfnisse überhaupt erfüllen lassen.
4. Erstellen Sie eine Liste mit ca. 20 Bedürfnissen, die sich ohne Geld oder mit nur geringen Geldmitteln befriedigen lassen.
5. Erstellen Sie ebenfalls eine Liste der Bedürfnisarten und nennen Sie andere Beispiele.
6. Durch welche Bedürfnisse wurden die Ausgangssituationen AS2, AS4 und AS6 ausgelöst (vgl. S. 16 ff.)?
Nennen Sie Güter, die früher (z.B. 1947–1960) aufgrund der oben aufgeführten drei Gründe für die Wirtschaft noch nicht interessant waren, heute jedoch angeboten werden.
1. Mit welcher Güterart würden Sie folgende Güter treffend bezeichnen (Mehrfachnennungen möglich)? a) DVD, b) Tablet, c) Kostenloser Hotspot im Sony-Center Berlin, d) Digitaler Kopierer im Kopierladen, e) Akkus für Notebooks, f) Kostenpflichtiger Telefonsupport, g) Computer, h) Towergehäuse, i) Glasfaserkabel, j) Fotopapier
2. Das Güterangebot hat sich zu früher erheblich gewandelt. Geben Sie an, was heute aktuell zu diesen Gütern neu angeboten wird und wohin der Trend geht. a) CD, b) Gebührenpflichtiges Festnetztelefon, c) Monitor mit Bildröhre (CRT), d) Stereoanlage mit CD-Laufwerk, e) Barverkauf von Hard- und Software über ein Ladengeschäft
3. Nennen Sie fünf Güterarten zu Gütern und Dienstleistungen, die sich gerade in den letzten drei Jahren neuen Marktbedingungen anpassen mussten.
4. Nennen Sie die anzubietenden Güterarten zu den Auftragssituationen AS2 und AS6 (vgl. S. 16 ff.).
1. Nennen Sie Abteilungen und Arbeitsstellen in Ihrem Ausbildungsbetrieb bzw. in einem Ihnen bekannten Betrieb, die arbeitsteilig produzieren.
2. Geben Sie weitere Beispiele für eine vertikale oder horizontale Spezialisierung an.
3. Sie wollen folgendes Produkt oder folgende Dienstleistung anbieten. Wie könnten Sie arbeitsteilig vorgehen und welche Spezialkenntnisse/Fähigkeiten sollte jeder haben? a) bis e)
4. Ein PC-Produzent hat seine Fließbänder abgebaut und die Fertigung von PCs in Gruppenarbeit eingeführt. Welche Gründe könnten zu der Entscheidung geführt haben?
5. Im Jahr 2022 gab es rund 330 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe, 1950 waren es noch ca. 900… Welche Gründe könnten für die Reduzierung der Berufe verantwortlich sein?
6. In welchem Fall handelt es sich um eine berufliche, zwischenbetriebliche, volkswirtschaftliche oder internationale Arbeitsteilung? ACI a) bis e)
7. Die PC Profi AG baut an verschiedenen Standorten in Deutschland jährlich 18.000 PCs nach Kundenwunsch „on demand“ aus Komponenten zusammen. Es wird diskutiert, ob zukünftig die Konzentration auf einen Fertigungsstandort in Frankfurt am Main günstiger sei… a) bis c)
8. Die Mitarbeiter diskutieren über Maßnahmen wie Jobrotation, Jobenlargement und Jobenrichment. Schlagen Sie ebenfalls zwei Maßnahmen für die Unternehmen vor: a) bis c)
9. Zeigen Sie bezogen auf die Auftragssituationen AS6, AS8 und AS9 Möglichkeiten für eine arbeitsteilige Vorgehensweise auf (vgl. S. 17 ff.).
1. In welchen der unten stehenden Beispiele liegt ein 1) vertikaler Unternehmenszusammenschluss, 2) horizontaler Unternehmenszusammenschluss, 3) diagonaler/anorganischer Unternehmenszusammenschluss vor? Beispiele: a) bis g)
2. Welches der nachstehenden Gesetze soll den freien Markt sicherstellen? a) bis d)
3. Nennen Sie mögliche Synergien, wenn folgende Zusammenschlüsse von Unternehmen zustande kommen. a) bis d)
4. Geben Sie an, ob eine ARGE, ein Konsortium, ein Kartell, ein Joint Venture, ein Konzern oder eine Fusion vorliegt. a) bis f)
5. Die IT-Alt AG fusioniert mit der IT-Neu GmbH zur IT-Big AG. Was ist richtig, was ist falsch? a) bis j)
6. Empfehlen Sie in den folgenden Fällen einen Unternehmenszusammenschluss? a) bis b)
1. Welche der folgenden Unterlagen sollten Sie für eine schriftliche Bewerbung zusammenstellen? a) bis h)
2. Erstellen Sie Bewerbungsunterlagen zur Probe und lassen Sie diese von einer „Auswahlkommission“ bewerten. Proben Sie in einem Rollenspiel einen Anruf bei einem „Gesprächspartner“ in einem Stellenbesetzungsverfahren, wo Sie sich beworben haben.
3. Nennen Sie Berufe oder Tätigkeiten, wo Soft Skills besonders wichtig sind.
4. Diskutieren Sie, ob ein Assessment das gerechtere Auswahlverfahren ist, und welche Probleme Sie im Assessment-Center (AC) erwarten. Losen Sie vorab fünf Mitschüler aus, die 15 Minuten Zeit erhalten, ihre Selbstvorstellung vorzubereiten, nach dem Motto: „Wenn ich ein Bild wäre,…“
5. In einem Bewerbungsverfahren werden Sie gefragt, was Sie von den folgenden Punkten halten und wo Sie Grenzen sehen. Geben Sie eine kurze schriftliche Stellungnahme ab: a) bis d)